iwi-lyrik

Abschied von der Mutter

Ein Gedicht über ein letztes Treffen mit meiner Mutter (Musik mit SUNO KI)

Ich bin noch einmal heim gefahren,
wohne weit weg, seit einigen Jahren.
Hab der Mutter noch Adieu gesagt,
und sie nach der ewigen Heimat gefragt.
Ob sie denn wisse wohin sie ginge,
wenn die Kopfoperation misslinge.
Durch die Medikamente ganz entspannt,
sagte sie: „Nachhaus in Vaters Land.“
Wir beteten noch und ich fuhr dann fort,
sie winkte mir, bis zur Ampel dort.
Seh´ sie noch stehen, wie ein unschuldig Kind,
dafür ich keine Worte mehr find.
Meine Tränen die rollten wie Bäche hervor,
ich hatte noch ihre Worte im Ohr.
„Warte noch… ich begleite dich“,
das war bewegend und schön für mich.
Hab das Bild noch, wie sie da stand,
bis aus dem Blick sie schwand.

iwi-lyrik (Inge Witt)

Pfingsten

Wie erfahren wir heute, dass der Geist Gottes uns beseelt?
Wie sind deine Gedanken?
Sind es Gedanken des Friedens oder des Leides?
Sorgengedanken leiten uns allemal ins Gebet und Frieden entsteht, wenn wir das Wort Gottes bzw. seinen Willen erkennen.
Sei es durch das Leid hindurch oder sei es durch Sein Wort.
Der Geist Gottes lehrt uns zu halten, was wir bereits Gutes erkannt haben.
Sein Wort ist unseres Weges Leuchte.

Darum habt ein gesegnetes Pfingsten in Gedanken an Gottes Wunder.

Wie bekommt man Weisheit?

Was wollen wir hierzu sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz. Denn ich wüsste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: »Du sollst nicht begehren!«

Römer 7:7

Ich habe über Weisheit nachgedacht und dafür gebetet.
Beim Lesen des oberen Verses von Paulus wird mir klar: Ohne das Gesetz Gottes können wir keine wahre Weisheit erlangen, denn die Klugheit der Welt verändert sich mit den Begierden. Die Heilsbotschaft durch Jesu Christi lässt uns jedoch verstehen, dass wir eine Chance auf Rettung haben, die über den Tod hinausgeht.

In dieser Welt sind wir vielen Verrücktheiten ausgesetzt. Der Konsum bringt ständig neue Anreize und Begierden hervor. Sich alles leisten zu können, was man sich wünscht, gilt als großes Ziel. Doch um es zu erreichen, verlieren Familien oft ihre Existenz, und Kindern wird eine falsche Lebensweise vorgelebt. Nebenbei entstehen neue Nebenschauplätze und Ideologien.

Nur wenige interessieren sich heute noch für Gott und seine Gebote, die keine Einschränkungen darstellen, sondern Freiräume, in denen man als Mensch gut leben kann.

Wieder einmal auf Gottes Wort zu hören, ist weise und bewahrt uns davor, in die Irre zu gehen, wie es die Welt tut.

Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Römer 10:9

Himmlischer Vater, du hast uns Menschen klare Vorgaben gegeben, und selbst wenn wir sie nicht einhalten können, hast du uns den Heiligen Geist als Helfer an die Seite gestellt, nachdem Jesus hier war und uns von der Sünde freikaufte. Danke, dass wir nicht allein sind und uns mit ihm geborgen fühlen dürfen, trotz großer Anfechtungen und Verführungen. Segne unseren Tag und bewahre uns davor, der Versuchung nachzugeben, die uns lockt. Amen