Nur 12 Stunden Unterschied

Vollmond am gestrigen Abend und heute Morgenrot 8°C

Das schöne Wetter soll bald vorbei sein. Gestern lud es noch einmal zum Radln ein und in eine naheliegende Brauerei, die vor allem bei Radfahrern beliebt ist. Dort trafen sich gleich mehrere Freunde aus den unterschiedlichsten Bekanntschaften, und das Bier verursachte eine heimelnde Stimmung, um Neues auszutauschen. Man fühlte sich miteinander wohl.

Da fiel mir der Psalm 1 ein

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, da die Spötter sitzen…

Wieder zuhause

Nach dem Urlaub genieße ich wieder meine Familie, die gemeinsamen Aufgaben und das Miteinander. Den Blumenstrauß vom Hochzeitstag, der schon seit dem 16. Okt hält.

Gleichzeitig möchte ich mich bewusst mehr um Gottes Willen kümmern und mir überlegen, wofür ich beten und wofür ich danken möchte. Wenn es wirklich Gottes Wille ist, dass wir uns gegenseitig lieben und füreinander beten sollen, dann gibt es genug zu tun.

Ich wünsche euch einen gesegneten Tag und tut immer alles zur Ehre Gottes.
Auch in Liebe ermahnen kann für den hilfreich sein, der es annimmt.

24. Oktober 2026

Urlaubsgedanken

Der letzte Urlaubstag lädt zum Rückblick ein, und gleichzeitig denken wir schon wieder an unser Zuhause, auf das wir uns freuen – darauf, die Lieben wiederzusehen, für sie da zu sein und gemeinsam die letzten Lebensjahre mit ihnen zu verbringen. Welch ein Glück, dass bisher alles gut verlaufen ist und wir von Gottes Hand begleitet wurden.

Was auf uns wartet wissen wir nicht, doch eines ist schon zu erkennen. Die Entwicklung der Menschheit eskaliert ins Chaos hinein, denn wo Gottes Ordnungen durchbrochen werden (siehe in diesen Tagen in Großstädten) und der Ungehorsam (Gesetzlosigkeit) zunimmt, kann nichts Gutes auf uns warten. Aber wir können selbst das Gute wählen und tun, ja erbitten.

„Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.“ Johannes 15,7

„Heimsuchung“

Ein starkes Szenenbild, aber zu wenig markante Figuren. Die historische Atmosphäre überzeugte mehr als die Charakterzeichnung.



Eine für mich einzige humorvolle Note brachte der namen- und sprachlose Gärtner mit ins Geschehen, der über alle Generationen hinweg auftauchte.

„Vielleicht war es der Tod“, meinte Peter auf dem Nachhauseweg.
Stimmt eigentlich, denn der ist ja in jedem Leben und in allen Zeiten mit dabei.
Da Schlöndorf und Ziegler (beide über 80) nahe dran sind, mag das eine Rolle gespielt haben.

Die Fotos sind aus dem Internet und von der KI ausgesucht worden