Zur Apfelernte freigegeben

Die Äpfel dürfen geernet werden. Bringt gerne eure Pflückgerätschaft mit und Behälter. Die bereits angefaulten Äpfel dürfen in die Biotonne gegeben werden, die hinter der Kirche steht.
Zeit und Raum
... manchmal, wenn es in Worte zu fassen ist...

Die Äpfel dürfen geernet werden. Bringt gerne eure Pflückgerätschaft mit und Behälter. Die bereits angefaulten Äpfel dürfen in die Biotonne gegeben werden, die hinter der Kirche steht.

Sicher braucht Gott keine Häuser aber wir brauchen IHN und Seine Gnade.
Gemeinsam ins Gebet des Dankes zu gehen und der Zuversicht auf Sein Kommen, stärken wir uns im Glauben.
Dazu gehört Treue zum Wort, das wir gemeinsam lesen und dem HERRN Lieder singen und beten.
Wer gerne mitmachen möchte und sich gerufen fühlt, der komme. Wir sind nur Menschen mit Fehlern aber wir brauchen Jemanden, der uns reinigt und das ist Christi Botschaft vom Heil, dem wahren Evangelium.
Wir lesen weiter im Johannesevangelium Donnerstag 17. September 19 Uhr in der Johanneskirche 27, Obing.
Wir sind gefragt:
Ein Luxus für mich ist es, in einer Familie zu leben. Ein weiterer Luxus ist es, meine Zeit mit Gott zu verbringen, ausgerichtet auf die ewige Zukunft, begleitet von Seinem Wort und Wirken. Ich kann jederzeit für alles danken und für das beten, was Gott mir ans Herz legt, selbst wenn das Leben viele Grenzen setzt. Es ist ein Luxus, meine Fähigkeiten so einzusetzen, dass ich Freude daran habe. Ein weiterer Luxus besteht darin, ständig dazuzulernen und loszulassen, was mir nicht mehr dient. Zu schenken, was ich selbst empfangen habe, ist ebenfalls ein Luxus. Meine Gaben bewusst auf das zu konzentrieren, was meiner Gesundheit dient, rundet diesen Reichtum ab.
