23. Oktober 2026

Meine Bibellese heute, hat mit auf das Thema hingewiesen

Ermahnung (Paraklesis)

…. jemand die Gabe der Ermahnung, so ermahne er“ Röm 12,8

„Hat jemand die Gabe der Paraklesis, so diene er in der Paraklesis.“

Wer die Gabe hat, Menschen aufzurichten, zu trösten, zu ermutigen und ihnen Gottes Wahrheit ins Herz zu sprechen, soll diese Gabe treu ausüben.

Paulus beschreibt hier nicht menschliche Leistungen, sondern Gaben, die Gott schenkt. Die Wahrheit dieses Verses liegt darin, dass jeder Gläubige einen Platz und eine Aufgabe im Leib Christi hat.

Gott sieht nicht zuerst die Größe einer Aufgabe, sondern die Haltung des Herzens. Jede Gabe wird erst dann fruchtbar, wenn sie aus Liebe zu Gott und den Menschen eingesetzt wird.

Wer ermutigt, soll aufrichtig ermutigen.
Wer gibt, soll großzügig und ohne Hintergedanken geben.
Wer Verantwortung trägt, soll es mit Fleiß und Hingabe tun.
Wer Barmherzigkeit übt, soll es mit Freude tun.

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Für diese Leute (Siehe Fotos) betet, denn sie ermahnen ohne Weisheit und führen in die Hoffnungslosigkeit, was das Überleben der Menschheit angeht.
Sie tun ihr Bestes um zu warnen aber verweisen nicht auf die Verheißungen Gottes, die da sagen:

„Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“ (Matthäus 24,35)
„Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Tage wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein nicht geben … Dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen.“ (Matthäus 24,29-30)
„Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen.“ (Offenbarung 21,1)

Da ist ein schlauer Fuchs eines Verlages, der sich einige Wissenschaftler und Leute aus der Politik zum bestätigen seiner Vermutungen und dusteren Prognosen ein goldenes Kalb gebastelt hat.

Ermahnung: Folgt dem HERRN Jesus und nicht denen, die uns in die Irre führen.

22. Oktober

Zuerst schrieb ich an einen Glaubensbruder, der heute Geburtstag hatte. Ich selbst hätte Namenstag, doch den feiere ich nicht; außerdem wird er bei Cordula gefeiert, während ich Inge heiße. Meine Mutter und ich trugen denselben Namen, und darauf war ich stolz, da es das Einzige war, das mich mit ihr verband. Sonst hatten wir keine gute Beziehung, und warum, habe ich nie herausgefunden. Erst später erzählte sie mir, dass ich ungewollt war und sie mich beinahe abgetrieben hätte, wäre es ihr nicht zu riskant erschienen. Dieses Gefühl begleitete mich immer, doch als Gott mir ins Herz sprach: „Du hast auch ein Recht zu leben“, wusste ich, dass ER die eigentliche Autorität in meinem Leben war und auch zuständig für mein Wohlergehen. Ich bekehrte mich und seitdem bin ich ergriffen von Seiner Liebe und Fürsorge.

Zurück zum HEUTE: Nach einer regnerischen Nacht klarte das Wetter allmählich auf. Anfangs wusste ich nicht, was ich unternehmen sollte, doch dann fiel mir ein, dass im Wohnwagen noch nicht gekocht worden war. Voller Freude machte ich mich ans Werk. Ich holte den Miniofen hervor, durchstöberte den Kühlschrank und bereitete einen Auflauf mit Blätterteig zu. Die Gemüsefüllung bestand aus Paprika, Zwiebel, Hirtenkäse, Kohlrabi und Käse – es schmeckte hervorragend. Den restlichen Blätterteig verarbeitete ich zu kleinen Apfel-Blaubeeren-Törtchen, die aussehen wie gekauft, und servierte sie als Nachspeise zusammen mit Kaffee. Anschließend übten wir unser Englisch mit der KI, was sehr unterhaltsam war. Auch Caraoke sangen wir, während die Gerichte im Ofen fertig wurden. Peter hatte natürlich wieder viele Ideen. Die KI lobte meine Aussprache und ich erzählte freiweg, was wir machen. Sie half mir bei der Korrektur und dem Wortschatz: Dass der Blätterteig „puff pastry“ heißt, weiß ich jetzt auch.

Als wir die Tür zum Lüften öffneten waren gleich wieder unsere Katzenfreunde da.

Katzenbesuch von Tobi und Miezi

Abendkonzert in der Christuskirche

Der Psalm 27 wurde gelesen – ein wunderbarer Psalm

Psalm 27 ist ein Psalm Davids und gehört zu den stärksten Vertrauenspsalmen der Bibel. Sein zentrales Thema lautet: Gott ist mein Licht, mein Heil und mein Schutz. Darum brauche ich mich nicht zu fürchten.

Kerngedanken: Vertrauen statt Angst: Selbst angesichts von Feinden und Bedrohungen bleibt David zuversichtlich.
Sehnsucht nach Gottes Nähe: Das Wichtigste ist für ihn, „im Haus des Herrn zu wohnen“ und Gottes Gegenwart zu suchen.
Gebet in der Not: Der Psalm verschweigt die Angst nicht, sondern bringt sie offen vor Gott.
Hoffnung und Geduld: Er endet mit der Einladung: „Harre des Herrn! Sei getrost und unverzagt und harre des Herrn!“ (Psalm 27,14)
Christus ist unser Friede. Epheser 2,14

Möge Gott dich segnen, der du das liest. Amen

21 Oktober 2026

Wir mussten mangels einer Spülbürste gestern zum Einkaufen in das schöne Kaufhaus vor Ort.
Erst an der Kasse bemerkte ich den Preis… zu spät.

Draußen waren die Vorarbeiten für den winterlichen Eislauf- Platz

Dann kam die große Überraschung nach einem kleinen Spaziergang durch die wunderbaren Anlagen
Denn… als wir im Lesesaal des großen Kurhauses angekommen waren und schon mal die Zeitung lasen, die wir zuhause nicht haben, hörte ich Musik und als ich Klatschen hörte, wusste ich, hier wird getanzt. Der Musik folgend standen wir vor dem großen Kursaal umgebaut zu einem Tanz-Cafe. Die Dame am Eingang wollte unsere Kurkarten sehen und wird durften kostenlos teilnehmen.

Als ich die Tische betrachtete, ging ich zu einem bereits besetzten Tisch und fragte, ob wir uns dazu setzen dürften. Das Ehepaar aus der Eifel freute sich und lud uns herzlich ein. Wir holten uns eine Flasche Wasser und ein Glas Rotwein und tanzten sogar. Ich wollte einfach ausprobieren, ob ich mit meiner angeschlagenen Rückenmuskulatur ein paar Schritte mitmachen konnte. Peter war so freundlich… Er erkundigte sich, ob ich Schmerzen hätte, und ich antwortete, dass es mir ähnlich wie meinem Vater gehe, der stets sagte: „Beim Tanzen tut mir nichts weh.“ Wir lachten herzlich über dieses wunderbare Geschenk Gottes, das immer wieder überraschende Momente des Guten, Schönen und Angenehmen bereithält.

Leider war das Fotografieren dort nicht gestattet, so unsere Tischnachbarn und die Veranstaltung findet jeden Dienstag statt – eine Information, die in keinem Prospekt vermerkt war. Der Musiker aus Österreich bot eine hervorragende Darbietung. Am Abend ging Peter alleine ins Kino, da ich schon zu müde war. Ich sah mir noch die Nachrichtenvideos aus Paris und Mailand an. Es kommt überall zu Spannungen und Konflikten durch zunehmende Migration. Es passt der heutige Zufallsvers: Ihr seid begierig und erlangt’s nicht; ihr mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft; ihr habt nichts, weil ihr nicht bittet. Jakobus 4:2

Der Film

„Spaziergang nach Syrakus“ ist ein deutscher Film von Lars Jessen mit Charly Hübner in der Hauptrolle. Er erzählt die Geschichte des Rostocker Kellners Paul Gompitz, der Anfang der 1980er Jahre in der DDR lebt und einen großen Traum hat: einmal nach Sizilien reisen, auf den Spuren des Schriftstellers Johann Gottfried Seume.

Das Problem: Die DDR erlaubt ihm keine Ausreise. Deshalb bereitet Paul über Jahre heimlich eine Flucht vor. Dabei geht es ihm nicht darum, seine Heimat zu verlassen. Er möchte die Welt sehen und danach wieder zu seiner Frau Anne und nach Rostock zurückkehren. Diese ungewöhnliche Mischung aus Freiheitssehnsucht, Heimatverbundenheit und Liebe bildet das Herz der Geschichte.

Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und beleuchtet das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und den Beschränkungen des DDR-Systems. Zugleich ist er ein Roadmovie und eine berührende Liebesgeschichte.