iwi-lyrik

Ernsthafte Entscheidung

Es ist dem Menschen ein Fallstrick, unbedacht Gelübde zu tun und erst nach dem Geloben zu überlegen.
Sprüche 20:25

Etwas zu versprechen und es dann nicht einzuhalten, das erleben wir Menschen nur allzu oft – Gott jedoch kennt dieses Verhalten nur allzu gut. Aber unterscheidet sich ein Gelübde wirklich von einem einfachen Versprechen? Häufig handelt es sich um Gewohnheiten, die wir ändern möchten, weil wir erkennen, wie sehr sie unser Leben bestimmen. Diese schädlichen Muster lassen sich durchaus mit problematischen Abhängigkeiten vergleichen. Dazu zählt etwa das Rauchen: Man beginnt einmal und steigert nach und nach den Konsum. Ähnlich verhält es sich mit Essen und Trinken – ein Übermaß kann unserer Gesundheit schaden. Solche ungünstigen Gewohnheiten entstehen oft aus einem Mangel an Liebe und Zuwendung in der Kindheit.

Bildungs- und Gesundheitssysteme bemühen sich, diese Defizite auszugleichen, doch das Gegenteil ist der Fall.

Doch es gibt eine liebevolle Hoffnung durch den Glauben: Jesus schenkt gerade denen, die schwach sind, besondere Stärke. Gottes Liebe erfüllt unsere Herzen mit tiefer Freude, die uns reich beschenkt und sanft auf unsere Mitmenschen überströmt. Störfaktoren mögen vorhanden sein, doch sie können der Rettung durch den Glauben nichts anhaben.

Möge der HERR deinen Tag segnen und dir in den kleinen Dingen begegnen. Amen

Achte auf dein Herz

Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz, sagt die Bibel.
Matth 6,21

Ein Hobby kann dein Herz so sehr fesseln, dass es dich vom wahren Sinn des Lebens ablenkt. Wozu hat Gott dich in diese Welt gesetzt? Um zu essen, zu trinken, dein Geld im Schweiße deines Angesichts zu verdienen und eine Familie zu gründen? Sicherlich ist das eine Aufgabe, die Männer erhalten haben – ebenso wie mit ihrer Frau ein harmonisches, glückliches Leben zu führen. Doch wie sieht das in diesen letzten Tagen der Weltlage aus, wenn man bedenkt, dass die Menschheit schrumpfen oder gar auf einen Schlag ausgelöscht werden könnte?

Fangen wir bei uns selbst an, unsere Herzen zu bewahren indem wir uns Gott selbst anvertrauen und in Seiner Liebe den wahren Sinn erkennen, nämlich, die Seligkeit der Seele, die heil werden will und frei von Unrat und Sünde.
Dafür hat Jesus alles getan und IHM zu folgen ist unser Segen.

Gebet: Danke Herr, dass du mich täglich daran erinnerst. Amen

Hat Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne…

Römer 9 ist Paulus’ großes Kapitel über Gottes Freiheit, Erwählung und Barmherzigkeit. Es ringt mit der Frage, warum nicht alle aus Israel den Messias erkennen – und zeigt zugleich, dass Gottes Handeln immer größer ist als menschliche Erwartungen.

Zentrale Gedanken
Gottes Erwählung ist frei
Paulus erinnert an Abraham, Isaak, Jakob: Nicht menschliche Abstammung entscheidet, sondern Gottes Ruf.
„Nicht die Kinder des Fleisches sind Gottes Kinder, sondern die Kinder der Verheißung.“

Gott bleibt gerecht, gerade weil er frei ist
Die berühmte Linie:
„Wen ich begnadige, den begnadige ich.“
Paulus betont: Gottes Barmherzigkeit ist kein Automatismus, sondern ein lebendiger Akt.

Der Töpfer und der Ton
Ein starkes Bild: Gott formt Gefäße zu unterschiedlichen Zwecken.
Es geht nicht um Willkür, sondern um die Freiheit des Schöpfers, Heilsgeschichte zu gestalten.

Israel und die Völker
Paulus ringt: Warum erkennen viele Juden den Messias nicht?
Antwort: Gottes Weg führt durch ein „Rest“-Motiv – ein kleiner Teil bleibt treu, und zugleich öffnet sich der Weg für die Völker.

Das Ärgernis des Steins
Christus ist der „Stein des Anstoßes“:
Wer sich an ihm festmacht, wird nicht zuschanden; wer ihn verwirft, stolpert.

Israel ist der Zeuge Gottes in dieser Welt und jeder bekehrte Christ, der Jesus folgt.