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Die Gleichnisse, worüber redet Jesus da?

Das Gleichnis vom Reichen und Lazarus

Um die Gleichnisse zu verstehen, sollten wir sie aus einer geistlichen Perspektive betrachten, denn Jesus sprach hier nicht über Irdisches, sondern über zukünftige, geistliche Dinge – wegweisende, zielgerichtete Ereignisse, die für geistig erneuerte Menschen von Nutzen sind. Gläubige mit irdischer Gesinnung, die noch nicht wiedergeboren sind, auch wenn sie getauft oder religiös sind, brauchen den Austausch darüber oft noch mehr als völlig Uninteressierte.

Ein weiteres Beispiel über einen „Denkzusammenhang“ des Begriffes HEUTE

Mehrmals taucht im Zusammenhang mit der Bekehrung und dem ewigen Leben bei Gott der Begriff „Heute“ auf. Das macht deutlich, dass wir auch jederzeit, ohne Vorkenntnisse, allein durch den Glauben gerettet werden können.

Heute, wenn du meine Stimme hörst, verstocke dein Herz nicht. Heb 3,15
Heute noch wirst du mit mir im Paradiese sein. Luk 22,43 (Jesus zum Schächer am Kreuz)

Oft erkennen wir aus dem Zusammenhang des Wortes, etwa in welchen Situationen es beschrieben wird, wie sich die Protagonisten zueinander verhalten und welche Folgen ihr Handeln oder ihre Missverständnisse über den eigenen Glauben haben. Das ist sehr richtungsweisend und spannend, um tiefer im Wort zu forschen – ganz so, wie es der Psalmist Psalm 1 beschreibt. Ich kann nur bezeugen, dass es Freude bereitet, über das Wort Gottes nachzudenken, denn es stärkt sowohl den Glauben als auch die Erkenntnis.

Was habe ich im Zusammenhang erkannt?
1. Man muss sich schon hier entscheiden
2. Es kann keiner vom Jenseits zurück kommen
3. Wir dürfen jederzeit im „Heute“ Ja zu Jesus sagen
4. Der Glaube lässt uns im Paradies, dem Ort der Auferstehung verweilen
5. Im Heute dürfen wir in Gottes Ruhe eingehen

Vielleicht habt ihr noch weitere Erkenntnisse… gerne im Kommentar

Der HlGeist lehrt uns zu lieben

Gott ist die Liebe.
Jesus hat sich aus Liebe zum Vater und den Menschen hingegeben und das Werk des Heils vollendet, das Adam und Eva gebrochen hatten.

Er hat uns selig gemacht und berufen mit einem heiligen Ruf (2.Tim 1,9)

Sag JA zu Jesus und stelle Dich unter Gottes Gnadenthron. ER will Dir vergeben, so du bekennst und bereust, dass du ein Sünder, eine Sünderin bist. „Gehe hin und sündige hinfort nicht mehr!“ (Jesu Vergebungsworte)
Sind deine Sünden auch blutrot, Gott will Dir vergeben. So nimm Seine Gnade an und bekehre dich vom alten Adam, hin zu Jesus Christus, dem auferstandenen Sohn Gottes, der durch den Hl Geist in uns Platz nehmen will. Möge Gottes Liebe von nun an in dir und mir wohnen.

Im Grunde können wir nichts

Wer denkt, dass er alles aus sich selbst kann, liegt falsch.
Es mag dich stolz machen wozu du es gebracht hast und was du dich alles getraut hast aber es wäre falsch es ohne den Gedanken „An Gottes Segen ist es gelegen“.

Denn Alles, auch unsere Zeugung und die Zusammensetzung unserer Gene, die Herkunft und die Erkenntnis des Guten und Bösen, kommt von Gott selbst.
Nicht, dass Er uns nicht den freien Willen gegeben hätte oder gar Verblendung vorantrieb, nein, das alles haben wir mit zu entscheiden. Doch dazu ist Erziehung also Zucht nötig. Die Zucht ist es, die uns ein Gewissen erwachsen lässt. Unzucht hingegen bringt uns vom richtigen Lebensweg ab und verwirrt. Wehe dem, der die Sünde nicht als Sünde erkennt und umkehrt vom dämonischen Weg.

Lasst euch nicht verführen! Jesus ist der Weg, die Wahrheit und schenkt das ewiges Leben. ER hat deine Sünde am Kreuz bereits gesühnt. Nimm Sein Gnadengeschenk an, Sein Leben für dich zu lassen, damit du es gewinnst. ER ist auferstanden und versprach, dass wenn wir in Seinem Wort bleiben, Er uns heiligt. Geheiligt ist auch sein Name Jesus der Christus (Erlöser).

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

2 Korinther 5:21