iwi-lyrik

Hast du ein gutes Gewissen?

Alle, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durchs Gesetz verurteilt werden.
Römer 2:12

Niemand ist ohne Verantwortung. Jeder Mensch hat ein Maß an Erkenntnis – sei es Gesetz, Gewissen oder innere Einsicht.

Niemand kann sich auf Wissen oder Zugehörigkeit berufen. Entscheidend ist nicht: „Ich kenne das Gesetz“, sondern: „Ich lebe danach.“

Alle brauchen Gnade. Denn weder die Heiden ohne Gesetz noch die Juden mit Gesetz erfüllen vollkommen, was sie wissen. Was wir brauchen ist eine Herzensbeziehung zu Jesus unserem Erlöser.

Mit Dank fallen wir vor IHM nieder und preisen seine Liebe. Amen

Jesu Bruder Jakob ermahnte

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.
Jakobus 4:8

Der Jakobusbrief redet tacheles. Für ihn war wichtig und das ist es wohl für jeden vom Geist Gottes und Glauben an das wahre Evangelium durchdrungenen Menschen bis heute: Bekehrt euch und bekennt einander eure Sünden, damit ihr gerettet werdet und die Seelen gesund werden.

Wer hört das heute noch gerne, wo doch alles tolleriert wird, sogar Unzuchtsünder die Ehe zwischen Mann und Frau gleichstellt. Das ist wohl der größte Hohn Gott gegenüber darüber noch Segen auszusprechen, wie es kürzlich ein bekannter Bischof tat.

Jesus spricht in Matth 18,6 „Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“

Es wurde schon zu Noahs Zeiten Unzucht getrieben. Die Sintflut war das Ergebnis. Jetzt haben die Unzüchtigen den Regenbogen für sich in Anspruch genommen, um zu sagen… „es kommt keine Sintflut mehr“, denn der Regenbogen war das Versprechen Gottes, dass ER keine Sintflut mehr schickt.

Das kann man sehen wir man will, der Teufel verdreht die Wahrheit zu seinen Zwecken, denn er will, dass alle Menschen verloren gehen. Doch Gott lässt es nicht zu. Jesus ist der Weg zum Vater. Nach ihm kam der HlGeist. Er ist es auch, der uns lehrt und begleitet in Wahrheit und Gebet.

Bleibt Jesus, der König der Juden auf ewig?

2. Samuel 7,12–14 – Gott verheißt David einen Nachkommen, dessen Königtum „für immer“ bestehen soll.

Die Verheißungen erfüllten sich, doch man hatte einen mächtigen Herrscher als König erwartet, nicht ein Kind, das zudem von einem unverheirateten Paar geboren wurde. Trotzdem kannte Herodes die Prophezeiung durch die drei Weisen aus dem Morgenland, die das Kind ausfindig machen sollten, doch sie ahnten, dass es für den Messias gefährlich werden könnte. Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, denn sie kehrten nicht zu ihm zurück, wurde er sehr zornig und ließ in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten.

Noch eine Bemerkung zum ewigen König der Juden:

Jesaja 9,5–6 – Der kommende Messias herrscht „auf dem Thron Davids … von nun an bis in Ewigkeit.

Auf die Frage des Pontius Pilatus: bist du der König der Juden, antwortete Jesus – DU SAGST ES (Markus 15, 2)

Noch eine Verheißung zum ewigen König der Juden:

Lukas 1,32–33 – Der Engel sagt über Jesus: „Er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seines Reiches wird kein Ende sein.“


Die Frage ist heute: Werden die Juden ihren König anerkennen? Da Jesus auferstanden und lebendig ist, können sie – ebenso wie die Bekehrten aus den Nationen – mit ihm einen Bund schließen, durch die Erkenntnis des Heiligen Geistes, der in jedem wirkt, der über seine Sünden Buße tut.




Der rote Faden der Bibel

Durch die ganze Schrift zieht sich ein Muster:

  • Gott schützt sein Volk.
  • Gott greift ein, wenn andere ihm schaden.
  • Gott richtet die Feinde Israels — nicht aus Nationalismus, sondern aus Bundestreue.


Joel 4,2

Gott hält Gericht über die Völker, „weil sie mein Volk zerstreut und mein Land geteilt haben.“

1. Mose 12,3

„Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“ Grundsatzwort Gottes an Abraham — und damit an sein Volk. Wer Israel schadet, stellt sich gegen Gott selbst.

Sacharja 2,12 (Luther: 2,8)

„Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“ Ein extrem starkes Bild: Angriff auf Israel = Angriff auf Gottes empfindlichsten Punkt.