Zur Ermutigung
„Der HERR ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der HERR ist meines Lebens Kraft;
vor wem sollte mir grauen?“
Psalm 27,1
Meist ist es die Menschenfurcht, die uns daran hindert den Weg Gottes weiter zu gehen. Doch vor wem sollten wir uns fürchten, wenn Gott mit uns ist. Es gibt Situationen vor denen du Angst hast, doch hat Jesus sich da nicht auch in die Stille begeben und gebetet?
Auch er wurde verleumdet, doch er ging seinen Weg gehorsam bis in den Tod. Jeder, der ihm begegnete, wurde verändert. Manche fanden zur Buße, andere zum Widerstand, weil sie zu stolz waren, um die wahre Liebe Gottes anzunehmen, die sie hätte retten können von ihren vergeblichen Versuchen, bessere Menschen zu werden. Dieses Phänomen lässt sich bei ganzen Volksgruppen in Bezug auf das Volk Gottes beobachten. Alle Religionen lehren die Menschen, doch verlieren sie oft das eigentliche Ziel aus den Augen: die Seligkeit der Seelen, wie sie durch das Evangelium allen zuteil wurde. Weitere Opfer sind nicht nötig, denn Jesus hat alles für uns vollbracht. Er hat den ewigen Tod besiegt und uns eine Hoffnung geschenkt, die niemand so erfüllen kann wie Gott selbst – das ewige Leben bei IHM.
Gott ruft jeden Einzelnen persönlich. Das sehen wir in den Taten Jesu, der immer den einzelnen Menschen ansprach – und das ist bis heute so. Es ist nicht die Religion, die rettet, sondern dein persönlicher Glaube und die Beziehung zum HERRN, der dich aus der Welt herausgerufen hat oder es vielleicht noch tun wird, wenn du dir nicht sicher bist. Bitte IHN, in dein Leben zu kommen, und wende dich ab vom breiten Weg, der in die Irre führt. Bete vorort für Geschwister im Herrn, dass du nicht alleine bleibst, denn wo zwei oder drei in Jesu Namen versammelt sind, ist er mitten unter ihnen. (Matth 18,20)
Hab einen gesegneten Tag mit dem Wort Gottes an deiner Seite. Lob und Dank, sei IHM, dem allmächtigen und dreieinigen Gott Vater, Sohn und Hl Geist. Amen