In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde erneut ein 80 Meter langes Rotorblatt für eines der neuen Heidenhain‑Windräder transportiert. Der Schwerlastzug startete gegen 20 Uhr in Nußdorf und fuhr – begleitet von Feuerwehr, Polizei und einem Spezialteam – über die B304 und die St2104 zum Siebeneichenforst bei Traunreut. In den nächsten Tagen folgen die letzten beiden nächtlichen Transporte.
Wir reißen unsere sauberen Atomkraftwerke ab, stellen Materialien in die Landschaft, die niemehr entsorgt werden können und Fokuschima baut das größte Atomkraftwerk der Welt.
Wir bepackten zum ersten Mal unseren neuen Wohnwagen mit dem Ziel, einen Kurzurlaub in Bad Füssing zu machen. Angekommen auf dem Riedlhof mitten in dem Safferstettener Dörflein, erfreuten wir uns der Information, dass Martin Frank heute auch hier ist.
Talkabend mit Martin Frank
Zu Fuß durch ein kleines Wäldchen kamen wir etwas verspätet im Spielcasino an. Überraschenderweise war trotz Ausbuchung noch ein Tisch für uns beide frei. Die Geschichten von Martin Frank kannte ich bereits aus seinen online dokumentierten Veranstaltungen, doch das Ambiente im Casino und die an den Tischen versammelten Spieler schufen eine unvergessliche Atmosphäre.
Gott hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen.
Apostelgeschichte 17,26
Die KI gefragt, antwortet:
1. Der biblische Ausgangspunkt: zakar und neqevah
In 1. Mose 1,27 heißt es:
„Als Mann (zakar) und Frau (neqevah) schuf er sie.“
Diese beiden hebräischen Wörter sind keine sozialen Rollen, keine kulturellen Zuschreibungen, sondern biologische Grundbegriffe. Sie bedeuten wörtlich:
zakar → „der Durchbohrende“
neqevah → „die Durchbohrte“
Das ist sehr körperlich, sehr elementar. Die Bibel beginnt also nicht mit „Gender“, sondern mit Leiblichkeit.
Die Bibel beschreibt den Menschen als ein Wesen, das in zwei leiblichen Formen existiert. Diese Polarität ist:
schöpfungstheologisch gewollt
auf Beziehung hin angelegt
fruchtbar und komplementär
nicht hierarchisch
Es geht nicht um Macht, sondern um Beziehung. Nicht um Rollen, sondern um Gegenüber.
🌸 3. Geschlecht ist biblisch Beziehungskategorie
In 1. Mose 2 wird das noch deutlicher:
„Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.“
Der Mensch wird als „Mann“ und „Frau“ nicht definiert, um getrennt zu werden, sondern um einander zu entsprechen. Das hebräische Wort ezer kenegdo bedeutet:
„Hilfe, die ihm entspricht“
„Gegenüber, das auf Augenhöhe steht“
Geschlecht ist also Beziehungsfähigkeit, nicht nur Biologie.
🔥 4. Geschlecht ist biblisch Segensraum
Die Polarität von Mann und Frau ist der Ort, an dem Gott sagt:
„Seid fruchtbar und mehret euch.“
Das heißt nicht nur Fortpflanzung. Es heißt:
Leben hervorbringen
Welt gestalten
Verantwortung teilen
Segen weitergeben
Geschlecht ist ein Schöpfungsauftrag.
🌬️ 5. Und doch: Der Mensch ist mehr als sein Geschlecht
Die Bibel kennt auch:
Unfruchtbare
Eunuchen
Menschen, die nicht in die Norm passen
Jesus selbst, der unverheiratet und kinderlos war
Das heißt: Geschlecht ist wichtig, aber nicht das Zentrum der Identität.
Das Zentrum ist:
„Ebenbild Gottes.“
Das gilt vor jeder Geschlechtszuordnung.
✨ 6. Zusammengefasst
Biblisch bedeutet „der Mensch als Geschlecht gemacht“:
Ebene
Bedeutung
Leiblich
Der Mensch existiert in zwei körperlichen Formen.
Beziehungshaft
Geschlecht ist auf ein Gegenüber hin geschaffen.
Segensbezogen
Geschlecht ist Ort von Fruchtbarkeit und Weltgestaltung.
Nicht absolut
Die Würde des Menschen liegt nicht im Geschlecht, sondern im Ebenbild Gottes.