Motivierende Literatur fürs Schreiben

Gerade lese ich das Buch von Doris Dörre. Es ist sehr anregend, besonders wenn es darum geht, dass man Geschichten in Erinnerung holen will, was ihr hervorragend gelingt, wenigstens bei mir.

Jetzt habe ich ein weites Spektrum an Erzählungen … Fast täglich eine Kurzgeschichte begonnen… die Ausarbeitung lass ich für den Winter.

Jetzt ist Kreativzeit!

Hoffnung

Ich hab mir heute ausgedacht:
Unrecht, verginge über Nacht.
Tod sein, wäre nur ein Schlaf,
AUFERSTEHUNG
All is love!

iwi

Gesichte

Der Mensch hat nicht nur ein Gesicht,
das Gute, das verbirgt er nicht.

iwi

Jetzt glaub‘ ich´s aber

Wenn man die Gedichte der Anfänge liest, gibt es wieder und wieder etwas zu verbessern. Vor allem merken die Autoren immer wieder, dass meist zuviel Worte gemacht worden sind und streichen und streichen… bis es endlich soweit ist.

Es sind zwar keine großen Siege zu verzeichnen aber es hat Freude gemacht, zu gestalten und andern eine Freude zu machen.

Frei sein

Mobber wähnen sich als Sieger,
fühlen sich wie Überflieger.
Der Gemobbte macht sich frei,
von der Überfliegerei.

iwi-lyrik

Die Menschen

„Die Menschen, sind sie nicht alle schlecht?“
„Ja ja, da hast du recht!“
Willst du mit dem Finger zeigen,
fange an, über dich selbst zu schreiben.

iwi

Mobb(ing)

Der Mobb war mal ein Wollebesen,
wischte weg, wo Staub gewesen.
Eines ist dem Mobb zu eigen,
schmutzig wird er selber bleiben.

iwi