Ein neues Buch entsteht


Ich schreibe seit Jahren Andachten ins Netz und finde es immer wieder schade, wenn sie nicht mehr nachzulesen sind, weil sie irgendwo in den Archiven verschwinden.
Schon oft hatte ich es versucht, ab Januar jeden neuen Jahres, ein Andachtsbuch zu schreiben, doch spätestens im März April war es vorbei. Ich hinterfragte alles und ließ es wieder bleiben.

Jetzt hat sich etwas geändert. Mein Mann Peter (Motius) schreibt neuerdings Kommentare zu meinen Blog-Andachten. Eine gute Ergänzung, wie ich meine, sodass wir beide beschlossen haben, daraus ein Buch zu machen. Ich habe jetzt praktisch einen „Fachmann“ an meiner Seite, der sich um alles kümmert.

Wir wollen noch in diesem Jahr, so Gott es zulässt, damit fertig werden und freuen uns, euch teilhaben zu lassen, an der Gnade Gottes, die uns geschenkt ist, durch Jesus Christus.

Das Wesen des Kindes

Werdet wie die Kinder, dann werdet ihr ins Himmelreich eingehen…

Wie haben wir gerne mit dem Faltgebilde „Himmel und Hölle“ gespielt und wie waren wir froh, wenn wir den Himmel erwählt hatten.

Warum der Wunsch in den Himmel zu kommen beim Erwachsenwerden aufgehört hat, weiß der Himmel…

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Quadrat diagonal zur Mitte falten, umdrehn und wiederholen. Bemalen der gegenüberliegenden entstandenen Dreiecke. Viel Spaß!

Die Beute

Ein fährtenschnüffelnder Hund,

kommt vor dem Hasenstall zu stehn,
und möchte nach der Beute sehn.
Ohne zu jagen, mag er sie nicht,
öffnet die Tür und tut seine Pflicht.

Die laufen alle in eine andere Richtung,
da steht er nun, auf einer Lichtung.
Fährtenschnüffelnd irrt er umher,
Beute machen, das scheint schwer.

iwi




Man schreibt nicht sofort ins Reine

Ich schon, weil es mir wichtig ist, ehrlich zu sein!

Was ist Ehrlichkeit … immer zu sagen, zu schreiben, was man denkt oder gehört da auch dazu, dass man das Denken analysiert hat, bevor man es zu Papier bringt?

Das wird sich herausstellen!

Wie?

Indem man gleichzeitig denkt und schreibt, ist es nicht grundsätzlich schon einer Prüfung unterzogen… unterbewusst vielleicht, weil man eine Art Wertesystem eingebaut hat

Für was?

Na, was man tun darf oder nicht, was man denken und schreiben darf und was nicht…

Ja gut, da bin ich mal gespannt… dann schreib doch einfach mal ins Reine

Hab ich ja bereits getan

Sooo

iwi

Kurzgeschichte

Ein Mann reist in ein Dorf, von dem er gehört hat, dass es dort nie Streit gibt. Er will dem Frieden auf die Spur kommen.

Das friedliche Dorf

In einem abgelegenen Dorf lebten alle Bewohner in einem friedlichen Miteinander.  Wenn einer etwas verkehrt machte, so nahm er die Zurechtweisung  seines Nächsten gerne an ohne darüber in seiner Würde beeinträchtigt zu sein. Die Liebe zum Nächsten war das höchste Gut und alle waren darauf bedacht, in ihr zu leben. 

Da kam ein Fremder ins Dorf. Er hatte von dem friedlichen Dorf gehört und war neugierig geworden. Von weit her war er gereist, um dem Geheimnis des Friedens auf die Spur zu kommen. Er wollte diese Erkenntnis hinaustragen in die Welt, die keinen Frieden kennt.

Auf dem Dorfplatz angekommen, setzte er sich an den Brunnen.  Es kam eine junge Frau und schöpfte Wasser. Sie war anmutig anzusehen und der Mann verliebte sich auf Anhieb in die schöne Gestalt, mit dem friedlichen Lächeln. Es war ihm, als hätte er in diesem Augenblick, sein Glück gefunden.  Schweigend nahm er ihr die Last ab und ging mit ihr bis zu ihrem Haus.
 Zwei Kinder, die spielend im Sandkasten saßen, erblickten den fremden Mann bei der Mutter und sie riefen laut nach dem Vater, der eilends aus der Scheune kam.
 Freundlich begrüßte er den Helfer, während die Frau im Haus verschwand. Die Kinder freuten sich über den Fremden und fragten neugierig. „ Wie heißt du? Was hast du in deinem Rucksack?“  Der Vater sprach ein Machtwort und schickte sie hinein: „Geht mal und sagt Mutter, sie möge bitte noch ein Gedeck mehr auflegen, denn wir haben heute einen Gast.“ 
Die Kinder rannten um die Wette.  Die Frau bereitete darauf hin etwas aufgeregt das Essen zu. Der Reisende war von der liebevollen Gastfreundschaft überwältigt, doch es rührte sich sein Gewissen. Er begehrte die Frau des Mannes. Es brodelte in ihm. Als er nachts auf seinem Quartier keinen Schlaf fand, fraß ihn die Sehnsucht fast auf und er fühlte sich elend und sterbenskrank. Das Fieber hatte ihn heimgesucht. 
Die neugierigen Kinder, die schon morgens, nach ihm riefen, ließen sein Herz beben. Sein Gewissen drückte ihn schwer. Wem sollte er sich anvertrauen? Die Kinder bedauerten, dass ihr Gast erkrankt darnieder lag, und es wurde der Arzt gerufen.  Während der Untersuchung fiel ihm die Unruhe des Mannes auf. Körperlich war alles in Ordnung.  Da fragte ihn der erfahrene Arzt. Hast du gesündigt? Der Mann erschrak und sagte: „Nein… doch hatte ich wohl Gedanken daran“,  und er schüttete sein
Herz bei  ihm aus.
 Der Arzt wies ihn liebevoll auf die Begierden hin, die den Menschen immer wieder heimsuchten. Schon Jesus hat erkannt, dass „Wer eine Frau begehrlich ansieht, der hat schon Ehebruch begangen“. Möge Gott dir gnädig sein, denn du hast die Sünde ans Licht gebracht und bereust. So hat sie über dich keine Macht mehr und ihre Wirkung verloren. Der Mann wurde sofort gesund und verabschiedete sich von allen dankend.  Er hat seinen Frieden gefunden.

Doch ob die Welt akzeptieren wird, dass es die Sünde ist, die Unfrieden bringt, das bezweifelte er stark.

Inge Witt

Schreiben ordnet

So manches Gedankendurcheinander kommt bei mir zur Ruhe und lässt sich besser ordnen, wenn ich niederschreibe, was mir durch den Kopf geht.
Dabei entsteht ein Ordnungssystem.
Das Wichtige, was dem Hirn auf der Zunge liegt, erwähne ich zuerst, dann folgt das Nächste und Nächste, bis ich gedankenleer bin und zur Basis zurückkehre.
Nun ist erstmal Ruhe.
Der Alltag ruft bzw. die Küche…
Es entstehen neue Gedanken, durch neue Erlebnisse und Beobachten, Vorkommnisse… abschalten geht einfach nicht – nicht bei mir. Ich denke den ganzen Tag etwas, weil ich eine Frau bin. Frage ich meinen Mann: „Was denkst du?“ – dann kommt immer „Nichts“!

Das ist die Schublade wo alles reinkommt, was nicht erwähnenswert ist.

Die Tiere sind uns Gefährten zur Freude

Beobachte ich meine Hühner, die ich selbst aufzog, dann muss ich mich wundern, wie selbständig sie geworden sind. Natürlich suchen sie noch meine Nähe und reden mit mir, finden mich auch, wenn sie frei laufen dürfen, egal wo ich gerade bin. Selbst wenn ich ohne Worte vor dem PC sitze, kommen sie getappst und giggern, als wollten sie sagen:“Hallo, da sind wir wieder.“
Ich danke jedesmal dem Schöpfer, wenn Er mir auf diese Weise wieder seine Intention der Schöpfung von Tieren zeigt. Ich sehe, wie in allem der Wunsch Gottes enthalten ist, denn sie sind uns zur Freude, wie auch zum Essen gemacht worden.
Der Mensch durfte die Tiere mit Namen versehen – wie nett von Gott.

Bibelstellen dazu:
5Mo 14,4 Dies aber sind die Tiere, die ihr essen dürft…

Hebr 13,9 Lasst euch nicht durch mancherlei und fremde Lehren umtreiben, denn es ist ein köstlich Ding, dass das Herz fest werde, welches geschieht durch Gnade, nicht durch Speisegebote, von denen keinen Nutzen haben, die danach leben.

Liedtexte

Ich habe mir heute mal die Texte von christlichen Liedern angesehen. Sie sind ermutigend und dienen zum Lobpreis Gottes. Besonders sind sie aber erfüllt von Dank, Gott gegenüber.

Mein Liederbuch

Im Rahmen des offenen Singens entstand ein eigens von mir angefertigtes Textheft.


Kostproben in youtube

Schreibseminar

Ich habe einen Bestseller von Doris Dörrie geschenkt bekommen, damit ich angespornt werde, zu schreiben und am Ball zu bleiben.
Es hat mir bis jetzt was gebracht und ich habe mich zu einem Seminar eingeschrieben. Bin also gezwungen zu liefern und das ist richtig gut.

Gehörst du zu denen, bei denen es nicht richtig fließt, oder bist du ständig abgelenkt, ja suchst du sogar danach? Dann mal „Butter bei de Fische“ oder „Hand aufs Herz“ – was hindert dich wirklich daran zu schreiben, dabei zu bleiben?

Negative Gedanken … stimmts ?

Motiviere dich – es gibt gute Videos dazu.