Netflix kann zum Segen werden

Shtisel, so heißt die Sendereihe eines jüdisch orthodoxen Familiendramas, das ich in den letzen Tagen ansah … hebräisch mit deutschen Untertiteln … fesselnd in jeder Hinsicht.

Erster April

Immer muss ich daran denken,
wenn der April sich wieder jährt.
Da ließ ich mich vom Vater lenken,
doch sein Rat war gar nichts wert.
Ich sollte schnell zum Bäcker laufen,
für 10 Pfennige Ibindumm kaufen.
Zurückgekommen war ich sauer
aber auch ein bisschen schlauer.
Nochmal macht er das nicht mit mir,
ich schick ihn raus, es wär´ Jemand hier.
Ich fasste eben gleich ein Herz
und gab zurück den kleinen Scherz.
Ich liebte meinen Vater sehr,
den Lieben gibt´s schon lang nicht mehr.
Doch an so Tagen wie 1. April,
da denk ich an ihn und schmunzle still.

Lieder für die Kinder

Heute hatte ich die Idee ein paar Kinderlieder aufzunehmen.
Habe mir vor einigen Tagen Klaviernoten für Kinderlieder in Ebay bestellt.
Vielen Dank an den schnellen Sender!

Die Lieder zu singen, allein schon wegen des Textes, hat mich auf die Idee gebracht den Titel „Omi singt“ zu wählen, da ich ja schließlich schon das Alter habe und meine Stimme nicht mehr die Jüngste ist. Ich hoffe, es gefällt euch trotzdem.

Liebe Grüße und einen schönen Frühling wünsche ich von Herzen, eure Inge

Das kleine Glück

Eine Kurzgeschichte

Das kleine Glück war aus der Liebe heraus entstanden. Es sollte auf keinen Fall der Welt das Glück bringen dürfen, beschlossen die drei Dämonen und sie attackierten das kleine Glück, besonders in dem Augenblick als es das Licht der Welt erblickte.

Es waren da aber auch die Schutzengel, die genau aufpassten, dass das kleine Glück bewahrt wurde, als es über hohe Balken balancierte, es mit dem Roller den Berg hinunterjagte oder in fremde Häuser gelockt wurde…

(wird noch weitergeschrieben, irgendwann)

Die drei Dämonen

Eine Kurzgeschichte

Sie hatten sich wiedermal gut verkleidet, indem sie in feine Damen schlüpften, die befreundet waren. Ihr Ziel war zum wiederholten Male Elly, denn sie ließ sich, trotz vieler Versuche nicht mundtot machen. Ständig erzählt sie etwas vom Evangelium und dass man als Mensch Rettung von der Sünde nötig hat, was zwar stimmte aber vereitelt werden muss. Das geht gar nicht, dass die Menschen mehr Möglichkeiten bekommen sollten als wir. Schließlich ist die Gesellschaft jetzt so schön weit weg von Gott, dass wir sie bald allesamt mit in den ewigen Tod nehmen können. Denn wenn wir keine Auferstehung erleben, dann sollten diese niedrigen Geschöpfe erst recht keine Rückfahrkarte ins Paradies bekommen…

Autoren lesen

Es gibt viele nützliche Gemeinschaften. So auch unsere Autorengruppe, die sich alle 14 Tage mit uns trifft, um ihre Werke vorzulesen. Jeder hat seinen Stil und seine Gaben. Bereichernd ist es immer, weil man sich gegenseitig im Schreiben motiviert.
Ideen und Themen aller Art werden hier zur Sprache gebracht.
Wir sind für die deutsche Sprache und gendern sie nicht.

Virtuelle Treffen leicht gemacht

Es gibt einige gute Tools, die von mobilsicher.de vorgeschlagen werden. Wir nutzen Jitsi, über eine deutsche Uni. Der Datenschutz ist da bereits berücksichtigt.
Hier ist der Link

https://jitsi.uni-due.de/

Gebt euren Gruppennamen ein und verabredet euch mit Freunden.

Viel Spaß

Aus meinem Leben

Im Zusammenhang mit bestimmten Fernsehsendungen fallen mir Situationen aus meiner Vergangenheit ein, die ich längst vergessen hatte. Darüber möchte ich dann meist eine Kurzgeschichte schreiben aber wenn ich es nicht sofort tue, dann ist es wieder vergessen.

Je älter ich werde, umso mehr lebe ich im Jetzt und im Heute und selbst das ist schnell wieder in Vergessenheit geraten und verschwindet. Ich bin froh, dass mein Erlöser lebt und ich nicht als Molekül im Erdboden verschwinde, sondern eine Aufgabe habe, nämlich für andere Menschen zu beten.

Das erinnert mich wiederum an meinen Schwiegervater, der zeitlebens nichts von Gott wissen wollte. Er fragte auf dem Sterbebett wo es jetzt hingehe. Ich gab zur Hoffnung, dass Jesus versprochen hat, eine Wohnung im Himmel vorzubereiten, für die, welche an IHN glauben. Kurze Zeit danach verstarb er mit gefalteten Händen und friedlichem Gesicht.

Ich durfte auch meinen Vater, am Ende seines Lebens mit Gebet begleiten. Er verstarb mit Schmerzen und hatte große Not. Er bat mich darauf zu achten, dass man ihn in Ruhe lassen soll. Das war fast unmöglich und deshalb betete ich als wir eine Minute alleine waren, „Bitte Himmlischer Vater, nimm den Papa zu dir.“ Als ich das „Vater unser“ sprach, das ich oft von ihm am Sonntagstisch hörte, entschlief er friedlich.

Ungutes

Leider geschehen um das Sterben herum viele ungute Situationen durch die Menschen, die Angst vor dem Verlassenwerden haben oder durch Eifersucht falsche Entscheidungen treffen. Deswegen ist es gerade in Coronazeiten wichtig sich mit dem eigenen Sterben auseinander zu setzen und Frieden zu machen mit Gott und den Seinen.

Falsche Manier

Sieh die Welt:
Wichtig nur Geld.
Keine Liebe, nur Wehe.
Wohin ich auch sehe.
Falsche Manier,
ich gehör nicht zu dir.

iwi

Die Sprache

Wenn man sich Gedanken über die Sprache macht, dann muss man sich doch wundern, wie viele es gibt. Wovon ging die Sprache aus, wenn nicht von dem, der alles geschaffen hat.

Der Schöpfungsbericht

Der Mensch, nach dem Bilde Gottes geschaffen

Am Anfang war das Wort (Joh 1,1 …)


Das Wort hat eine starke Wirkung.
Schreiben bedeutet Verantwortung übernehmen, damit gute Frucht wächst.