iwi-lyrik

Die Schlagzeilen heute

Wladimir Putin zum Russland-Ukraine-Krieg: „Wir haben noch garnicht richtig angefangen… „

Da ist mir die Losung von heute ins Auge gestochen:

Ich will euch heimsuchen, spricht der HERR, nach der Frucht eures Tuns.
Jeremia 21,14

Wir könnten sagen: Was haben wir denn getan?
Wir haben Gottes Segen nicht erbeten (Regierung bei Machtübernahme).
Vor allem hätten wir uns nicht einmischen dürfen in einen Krieg, denn das ist nicht das Amt eines christlich orientierten Volkes. 1. Petrus 4,15 Keiner von euch soll daher als Mörder oder Dieb oder Übeltäter leiden, oder weil er sich in fremde Dinge mischt;

Lasst uns Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.
Galater 6,9

Wie sieht das aus?
Weitersagen und anregen, Gottes Wort zu lesen und daran zu glauben. Es ist nicht Menschenwort, wie die Lügner sagen, es ist Gotteswort. Prüft selbst und hört denen zu, die es gut kennen und studieren.

roger liebi vorträge – Bing video

Europa und die Bibel (Hörversion)

An Israel erkennen wir Gottes Souveränität


1 Dankt dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Gnade währt ewiglich!
2 Wer kann die Machttaten des Herrn beschreiben und all seinen Ruhm verkünden?
3 Wohl denen, die das Recht beachten, die Gerechtigkeit üben allezeit!
4 Gedenke an mich, o Herr, aus Gnade gegen dein Volk; suche mich heim mit deiner Rettung,
5 daß ich das Glück deiner Auserwählten schaue, daß ich mich freue an der Freude deines Volkes und mich rühme mit deinem Erbteil.
6 Wir haben gesündigt samt unseren Vätern, wir haben Unrecht getan, haben gottlos gehandelt.
7 Unsere Väter in Ägypten achteten nicht auf deine Wunder, sie gedachten nicht an deine große Gnade und waren widerspenstig am Meer, am Schilfmeer.
8 Aber er rettete sie um seines Namens willen, um seine Stärke offenbar zu machen.
9 Und er bedrohte das Schilfmeer, daß es vertrocknete, und ließ sie durch die Fluten[1] gehen wie auf einer Steppe.
10 Und er rettete sie von der Hand des Hassers und erlöste sie aus der Hand des Feindes.
11 Und das Wasser bedeckte ihre Bedränger; nicht einer von ihnen blieb übrig.
12 Da glaubten sie seinen Worten und sangen sein Lob.
13 Aber sie vergaßen seine Werke bald; sie warteten nicht auf seinen Rat,
14 sondern sie wurden begehrlich in der Wüste und versuchten Gott in der Einöde.
15 Und er gab ihnen, was sie forderten, aber er sandte Auszehrung in ihre Seelen.
16 Und sie wurden eifersüchtig auf Mose im Lager, auf Aaron, den Heiligen des Herrn.
17 Da tat sich die Erde auf und verschlang Dathan und bedeckte die Rotte Abirams;
18 und Feuer verzehrte ihre Rotte, eine Flamme versengte die Gottlosen.
19 Sie machten sich ein Kalb am Horeb und warfen sich nieder vor dem gegossenen Bild.
20 Sie vertauschten den, der ihre Herrlichkeit war, gegen das Abbild eines Stiers, der Gras frißt.
21 Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der Großes getan hatte in Ägypten,
22 Wunder im Land Hams, Furchtbares am Schilfmeer.
23 Und er gedachte sie zu vertilgen, wenn nicht Mose, sein Auserwählter, in den Riß getreten wäre vor ihm, um seinen Grimm abzuwenden, daß er sie nicht vertilgte.
24 Sie verachteten das liebliche Land, sie glaubten seinem Wort nicht.
25 Und sie murrten in ihren Zelten, sie gehorchten nicht der Stimme des Herrn.
26 Da erhob er seine Hand gegen sie [und schwor], sie niederzustrecken in der Wüste
27 und ihren Samen unter die Heidenvölker zu werfen und sie zu zerstreuen in die Länder.
28 Und sie hängten sich an den Baal-Peor und aßen Opfer der toten [Götzen],
29 und sie reizten ihn mit ihrem Tun; da brach die Plage unter ihnen aus.
30 Aber Pinehas trat auf und übte Gericht, so daß die Plage aufgehalten wurde.
31 Das wurde ihm zur Gerechtigkeit angerechnet auf alle Geschlechter, in Ewigkeit.
32 Und sie erzürnten ihn am Haderwasser[2], und es erging Mose schlecht um ihretwillen.
33 Denn sie erbitterten sein Gemüt, so daß er unbedacht redete mit seinen Lippen.
34 Sie vertilgten die Völker nicht, wie ihnen der Herr geboten hatte;
35 sondern sie vermischten sich mit den Heidenvölkern und lernten ihre Werke.[3]
36 Und sie dienten ihren Götzen, und diese wurden ihnen zum Fallstrick.
37 Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Dämonen.[4]
38 Und sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten; und so wurde das Land durch Blutschuld entweiht.
39 Und sie machten sich unrein mit ihren Werken und begingen Hurerei mit ihrem Tun.
40 Da entbrannte der Zorn des Herrn gegen sein Volk, und er verabscheute sein Erbteil.
41 Und er gab sie in die Hand der Heidenvölker, daß ihre Hasser über sie herrschten.
42 Und ihre Feinde bedrückten sie, und sie wurden gedemütigt unter ihre Hand.
43 Er errettete sie oftmals; aber sie widerstrebten ihm mit ihren Plänen, und sie sanken immer tiefer durch ihre Ungerechtigkeit.
44 Aber er sah ihre Not an, als er ihr Schreien hörte,
45 und er gedachte an seinen Bund mit ihnen und empfand Mitleid nach seiner großen Gnade;

46 und er ließ sie Barmherzigkeit finden bei allen, die sie gefangen hielten.
47 Rette uns, Herr, unser Gott! Sammle uns aus den Heidenvölkern, daß wir deinem heiligen Namen danken und uns glücklich preisen, zu deinem Ruhm!
48 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit! Und alles Volk soll sagen: Amen!
48 Hallelujah!

Jeder macht den andern satt

Gerade habe ich an ein Lied gedacht, das wir immer in einem Frauenkreis singen.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
Und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
Dass der Kreis sich niemals schließt
Und dass Gott, von dem wir reden,
Hier in unsrer Mitte ist.

Keiner, der nur immer redet;
Keiner, der nur immer hört.
Jedes Schweigen
Jedes Hören,
Jedes Wort hat seinen Wert.
Keiner wider spricht nur immer,
Keiner passt sich immer an.
Und wir lernen
Wie man streiten
Und sich dennoch lieben kann.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
Und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
Dass der Kreis sich niemals schließt
Und dass Gott, von dem wir reden,
Hier in unsrer Mitte ist.

Keiner, der nur immer jubelt;
Keiner, der nur immer weint.
Oft schon hat uns Gott in unsrer
Freude, unsrem Schmerz vereint.
Keiner trägt nur immer andre;
Keiner ist nur immer Last.
Jedem wurde schon geholfen;
Jeder hat schon angefasst.

Keiner ist nur immer schwach,
Und keiner hat für alles Kraft.
Jeder kann mit Gottes Gaben das tun,
Was kein anderer schafft.
Keiner, der noch alles braucht,
Und keiner, der schon alles hat.
Jeder lebt von allen andern;
Jeder macht die andern satt.

Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn,
Sorgen, Freuden, Kräfte teilen
Und auf einem Wege gehn.
Gut, dass wir nicht uns nur haben,
Dass der Kreis sich niemals schließt
Und dass Gott, von dem wir reden,
Hier in unsrer Mitte ist.

von Manfred Siebald