Die Sicht Gottes auf die Menschen
Gott sieht nicht, um zu richten, sondern um zu finden.
„Euer Werk ist nicht vergeblich im Herrn.“ (1 Kor 15,58)
Mal ehrlich, sieht Gott nicht mehr Schlechtes als Gutes bei den Menschen auf Erden?
Die Begierde führt uns eigene Wege und weg von Gott. Das ist auch das Ziel des Widersachers, der viele Namen hat. Er kennt die Schwachstellen nur zu gut und nutzt sie – vor allem durch das Bedürfnis nach mehr Ruhm und Geld.
Gott täglich um Bewahrung zu bitten ist ein Gebet, das Jesus mitgeben hat, das „Vaterunser“ Es wird oft nur heruntergeleiert, was schade ist, denn mit Herz und Verstand gesprochen dringt es in unsere Seele und beruhigt sie, ja lässt uns handeln, wie z. B. zu vergeben, damit uns auch vergeben wird.
Der rettende Glaube ist der an den HERRN Jesus Christus, der unsere Sünde auf sich genommen hat, der sie abbezahlt hat mit seinem Blut und der nach seiner Auferstehung alle Macht im Himmel und auf Erden bekam. Heb 1, 1-4. Jesus lässt seine Nachfolger nicht im Stich und führt uns zum ewigen Ziel, nämlich der Seligkeit der Seelen.
Lies dazu das Gleichnis vom Reichen Mann und Lazarus.(Lukas 16, 19-31)