Erlebt und überlebt

Heutzutage ist es leider nichts Ungewöhnliches mehr, von Messerattacken zu hören.
Selbst in Ruhpolding griff ein Asylbewerber in den letzten Tagen Passanten am Bahnhof an.

Das Ziel scheint zu sein, Verunsicherung zu verbreiten und sogar den Tourismus im Land zum Erliegen zu bringen. Beim Lesen der Bibel fallen mir viele Parallelen auf: Immer wenn Gott ein Gericht über sein Volk kommen ließ, nutzte er ihre Feinde, um ihnen zu zeigen: „Ich bin der HERR, dein Gott.“ Das konnten auch die umliegenden Heidenvölker beobachten.

Es beunruhigt mich sehr, wie blind die christlichen Großkirchen sind. Statt sich auf Jesus zu berufen, räumen sie der Toleranz Raum ein, die Unzucht duldet und Toleranz statt Liebe und Gottesfurcht predigt. Damit liefern sie den Gegnern Munition, und es überrascht niemanden mehr, dass die Zeiten im Chaos enden, wie es Jesus vorausgesagt hat.

In Matthäus 24 spricht Jesus über die Zeichen der Endzeit und warnt davor, dass Täuschungen, Kriege, Hungersnöte und Erdbeben zunehmen werden. Er betont, dass seine Nachfolger wachsam bleiben und sich nicht beunruhigen lassen sollen, auch wenn schwierige Zeiten kommen. Am Ende geht es um Durchhaltevermögen und Vertrauen.

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