iwi-lyrik

Wohin gehen?

Ohne ein Ziel wirst du den Weg nicht finden. Darum brauchen wir im Leben eine klare Orientierung.
Wenn jemand sagt, der Weg ist das Ziel, dann weiß er auch, wohin er will. Die Religionen haben von je her bestimmt, wie man leben soll. Sie haben ihre Anweisungen zunächst von Menschen erhalten, die mit Gott eine Beziehung hatten. Der Ungehorsam des Menschen aber und die Verführungskunst Satans, haben ihn aus dem Gleichgewicht gebracht. So dass die Strafe Gottes auf ihm lag, nämlich zu sterben. Der Tod ist aber nicht das Ziel eines Menschen sondern das geistliche Leben, welches über den Tod hinaus durch Jesus Christus geschenkt ist. ER versprach uns eine Wohnung zu bereiten, denen die an IHN und die Auferstehung und das ewige Leben glauben. Jesus hat den Tod besiegt, weil Gott Erbarmen mit denen hatte, die sich als seine Kinder berufen fühlen. Wenn Gott in dein Leben gesprochen hat, als du das Evangelium für deine Seele angenommen hast, bist du nicht mehr orientierungslos, sondern hast die Gnade Gottes erkannt und erlebt. Das wünsche ich jedem, der von Herzen nach IHM sucht, denn ER sagte: „Wer mich von Herzen sucht, den will ich mich finden lassen.“ Jeremia 29,13

Zwei Kapitel aus dem Galaterbrief des Paulus an die Gemeinde der Gläubigen in Galatien

Der Galaterbrief wurde sehr wahrscheinlich irgendwo in der römischen Provinz Galatien verfasst, also im Gebiet des heutigen Ankara und Zentralanatolien. Die Forschung kann den genauen Ort nicht mehr bestimmen, weil Paulus selbst im Text keinen Aufenthaltsort nennt.

Psalm 1

Psalmen 1 Die Heilige Schrift (Schlachter 1951) – Wohl dem, der nicht wandelt

KI umschreibt, wie folgt:

Selig ist der Mensch, der sich nicht von zerstörerischen Wegen locken lässt, der nicht im Kreis der Spötter sitzt und nicht dem folgt, was das Leben verdunkelt.
Sein Herz findet Freude an Gottes Weisung, und er bewegt sie in Gedanken – am Morgen, am Abend, mitten im Alltag.
Ein solcher Mensch gleicht einem Baum, gepflanzt an lebendigen Wassern: Er trägt zur rechten Zeit Frucht, seine Blätter verdorren nicht, und was er tut, gewinnt an Bestand.
Ganz anders ergeht es denen, die sich vom Guten abwenden: Sie sind wie Spreu im Wind, ohne Halt, ohne Wurzel.
Am Ende werden sie keinen festen Stand finden, denn Gott kennt den Weg der Gerechten – und dieser Weg führt ins Leben. Der andere aber verliert sich.