iwi-lyrik

Was bewirkt der Glaube

Der Glaube schenkt Freiheit von allen Zwängen und vermittelt ein Gefühl der Geborgenheit gegenüber dem Wirken Gottes.

Kleiner Tagesbericht:
Wir fuhren zum Inn und machten eine Radtour.
Da es mir schon bekannt war, dass es steil werden könnte, betete ich mehrmals um Bewahrung.
Was ist passiert? Ich filmte gerade nebenbei und erzählte vom steilen Gelände, als es passierte: Das Rad rutschte auf der Schotterpiste weg und ich lag verschränkt wie der Lenker über dem Rad. Die Klingel flog davon, und ich rief laut um Hilfe, damit Peter mich hören konnte, denn er war schon voraus den Berg hinuntergefahren. Ich spürte, dass ich glimpflich davongekommen war und dankte dem HERRN über seine Bewahrung. Man könnte jetzt sagen, das Gebet hätte nichts gebracht, doch es hätte viel schlimmer ausgehen können. Der Dank, den ich Gott schuldig war, trage ich in mir und ich kann nur sagen, ohne diese Begebenheit, hätte ich auch nichts über Sein Wirken berichten können. Jedenfalls nicht für diesen gestrigen Tag. Was ich heute tue, ist IHN loben und preisen dafür. Gute Ideen hat er mir auch schon gegeben für ein Singletreffen für Gläubige in unserer Kirche. Gemeinsam für den richtigen Partner zu beten, kann der Beginn einer wunderbaren Gemeinschaft sein. Herr, hilf uns dabei. Amen.

Lebendiger Glaube

Was ist lebendiger Glaube?
Punkt 1: Zu wissen, dass Jesus von der Sünde freigekauft hat und es im Herzen annehmen.
Punkt 2: Zu wissen, dass der Widersacher umher geht um uns zu versuchen.
Punkt 3: Wachsam sein und beten
Punkt 5: Dankbar sein in allem, überall und jederzeit Eph 5,20
Punkt 6: Dienst tun, mit den Gnadengaben, die wir empfangen haben
Punkt 7: Missionsbefehl ernst nehmen (erzählen, was Gott Gutes im Leben getan hat)

Abschied von der Mutter

Ein Gedicht über ein letztes Treffen mit meiner Mutter (Musik mit SUNO KI)

Ich bin noch einmal heim gefahren,
wohne weit weg, seit einigen Jahren.
Hab der Mutter noch Adieu gesagt,
und sie nach der ewigen Heimat gefragt.
Ob sie denn wisse wohin sie ginge,
wenn die Kopfoperation misslinge.
Durch die Medikamente ganz entspannt,
sagte sie: „Nachhaus in Vaters Land.“
Wir beteten noch und ich fuhr dann fort,
sie winkte mir, bis zur Ampel dort.
Seh´ sie noch stehen, wie ein unschuldig Kind,
dafür ich keine Worte mehr find.
Meine Tränen die rollten wie Bäche hervor,
ich hatte noch ihre Worte im Ohr.
„Warte noch… ich begleite dich“,
das war bewegend und schön für mich.
Hab das Bild noch, wie sie da stand,
bis aus dem Blick sie schwand.

iwi-lyrik (Inge Witt)