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Warum Jeremia mich bewegt

… ich bitte KI um eine kurze Berichterstattung über den Propheten Jeremia. Diese Zusammenfassung gibt mir neuen Mut, nicht aufzuhören das zu sagen, was der HERR mir aus seinem Wort zu erkennen gibt. Es geht nicht um Religionen, sondern um die Herzensbeziehung zum Allmächtigen HERRN.

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Der Prophet Jeremia – Leben, Berufung und Botschaft

Herkunft und Lebenszeit
Jeremia wurde in Anatot, einem kleinen Priesterort etwa 5 km nördlich von Jerusalem, geboren.Er stammte aus einer priesterlichen Familie; sein Vater war Hilkija. Seine Wirksamkeit erstreckte sich über eine dramatische Epoche: ca. 627–587 v. Chr., also die letzten Jahrzehnte des Königreichs Juda.

Berufung
Jeremia beschreibt seine Berufung als ein tiefes, persönliches Angerührtwerden durch Gott: „Bevor ich dich im Mutterleib bildete, kannte ich dich … zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“ Diese Worte zeigen, wie sehr Jeremia sich als von Anfang an getragen und beauftragt verstand.

Seine Botschaft
Jeremia wirkte in einer Zeit politischer Unsicherheit, sozialer Ungerechtigkeit undreligiöser Oberflächlichkeit. Seine Botschaft lässt sich in drei große Linien fassen:

  1. Warnung und Gericht
    Er kündigte die Zerstörung Jerusalems und des Tempels an, weil das Volk Gottes Bund gebrochen hatte. Diese Warnungen machten ihn extrem unbeliebt; er wurde verspottet, bedroht und verfolgt.
  2. Trost und Hoffnung
    Trotz aller Härte war Jeremia kein „Unheilsprophet“. Er sprach auch Worte, die bis heute zu den schönsten Hoffnungsbildern der Bibel gehören: Die Verheißung eines neuen Bundes, der ins Herz geschrieben wird (Jer 31). Die Zusage, dass Gott die Verbannten zurückführen und neu aufrichten wird.
  3. Innere Wahrheit statt äußerer Religion
    Jeremia betonte immer wieder: Gott will Herzensumkehr, nicht nur Rituale. Wahre Frömmigkeit zeigt sich in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue.

Jeremia als Mensch
Jeremia ist einer der transparentesten Propheten: Er ringt mit Gott. Er klagt, zweifelt, weint — daher der Beiname „der weinende Prophet“. Seine sogenannten Konfessionen (z. B. Jer 20) zeigen eine verletzliche, mutige Seele. Gerade diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit macht ihn für viele Menschen heute so nahbar.

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Licht ins Dunkel bringen

Wenn man das Licht sieht und sich danach ausgerichtet hat, wäre es doch merkwürdig nicht weiterzusagen, wie es zu finden ist. Ich habe es im Wort Gottes gefunden – alles, was ich über Gott wissen wollte, gab mir der Heilige Geist zu erkennen, durch den Glauben an den auferstandenen Christus, der unseres Weges Leuchte ist.
ER hat uns nach Seinem Bilde geschaffen. ER hat uns die Wahrheit und dadurch Orientierung gegeben, damit wir nicht weiter im Dunkeln tappen und verführt werden. Von wem verführt? Vom Durcheinanderbringer und Menschenmörder, Satan. Seht euch die Völker an, die den breiten Weg in die Hölle gehen. Sie katapultierten am Leben und lassen sich förmlich durch Irrlehren (Lügen) in den Selbstmord treiben.

Wenn du eines begreifen musst, dann das, dass es eine ewige Verdammnis gibt. Das Paradies aber ist der Ort von dem aus, die Gläubigen auferstehen werden, denn Jesus hat davon im Gleichnis (Lukasevangelium 16,19–31) erzählt. Gleichnisse sprechen vom Geistlichen Reich (nicht-irdisch). Jesus sitzt zur Rechten des Vaters, von dort wird ER kommen um uns zu richten. Diese Verheißung ist noch nicht erfüllt. Deswegen haben wir noch Zeit uns zu bekehren und anzufangen im Wort Gottes zu lesen, denn es ist unseres Fußes Leuchte – das lebendige Licht Gottes, das uns den Weg weist.

Gebet
Danke Herr, dass ich wieder weiß wozu ich auf Erden bin. Amen

Aufgaben halten am Leben

Gestern sah ich eine Reportage über die Sängerin Brigitte Fassbaender. Ihr hohes Alter, ihre Verdienste und eine Lesung aus ihrem Buch motivierten mich, wieder an meiner Lebensgeschichte weiterzuschreiben. Doch wie könnte die Überschrift lauten? Sicher gelte ich in den Augen der Menschen, besonders in meinen eigenen, als Versagerin. Aber vielleicht sollte ich prüfen, ob das wirklich stimmt.

Anderen Menschen auf die Sprünge zu helfen, das würde ich gerne tun – aber wie, und kann ich das überhaupt? Wer nimmt mich schon ernst? Ich erinnere mich, dass ich mich schon als Kind viel traute. In dieser schlimmen Familie musste ich überleben, musste einen Weg herausfinden und ging schon sehr klein die Straßen entlang, um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Warum mache ich das heute nicht mehr? Warum muss ich dafür an einen Ort fahren, an dem mich niemand kennt und ich mich wirklich frei von allen Bewertungen fühle? Was die Leute danach denken, wenn ich ihnen vom wahren Glauben erzähle, war mir letztlich egal. Es ist nun mal so, dass jeder, der Jesus folgt, auch verfolgt werden kann. Davor sollte man sich nicht fürchten oder gar schämen.

Ich war in einer Gemeinde, in der ich mich taufen ließ, als ich sicher war, dass Jesus mich errettet hatte. Doch dort gab es Menschen, die überhaupt nicht verstanden, was Freiheit in Christus wirklich bedeutet. Es waren Gewohnheitschristen, die wie Roboter jeden Sonntag in die Kirche gingen, aber keinen Dienst hatten, außer in der Gemeinde ihr eigenes Ding zu machen. Neue Mitglieder, die neue Ideen hatten kamen nicht zum Zug. Es ist ein Übel in allen Gemeinden, dass die Tradition und das klammern an Gewohnheiten dem Geist Gottes wenig Freiheit lassen. Ach wie arm ist doch der Mensch, wenn er sich selbst für größer hält als Gott selbst. Ist ER es doch, dem die Ehre gebührt. So kann Gott in unseren Schwächen erst stark werden, wenn wir zugeben, dass wir ohne ihn nichts Vernünftiges tun können.