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Park App zockt doppelt ab?

Wer kennt schon die Parkapp? Vor einem Monat im Krankenhaus habe ich den Parkplatz direkt dort für meine Besucher gebucht. Jetzt, fast Mitte Januar, fällt auf, dass die einmalig abgebuchte Gebühr erneut als vorgemerkte Lastschrift erscheint. Die Bank weiß bescheid und beim Anruf des App-Betreibers wird gesagt, dass die Vormerkung aufgelöst wird. Das könnte aber noch 14 Tage dauern. Wenn es nicht der Fall sein sollte, müssten wir nochmal in der Bank anrufen.

Komisch ist nur, dass es überhaupt soweit gekommen ist. Es wurde erklärt, dass es die Abrechnungsstelle der Parkgebüren-App mit der Bank klären wird. Jedenfalls hat die App etliche Negativbewertungen, haben wir jetzt festgestellt. Also runter mit der App und wieder bar bezahlt.

Was ficht dich an

Wer für Gottes Wort unterwegs ist und Seine Existenz verkünden will, stößt oft auf große Anfechtungen und wird nicht verstanden. Wie kann ein Mensch Zugang zum lebendigen Gott finden? Wie kann jemand behaupten, Gott zu kennen? Tun das nicht alle, die sich Ihm mit kindlicher Liebe nähern – ob Muslime, Christen oder Juden? Vielleicht ist es eine Form von Einbildung, doch wie passt das zur Geschichte der Menschheit? Warum ließ Gott alles niederschreiben, wenn es nicht der Wahrheit entspräche? Gemeint sind die Verheißungen an Sein Volk, die Juden, und damit auch an uns Christen, die aus diesem Volk hervorgegangen sind. Hat nicht Jesus, der jüdische König und Friedefürst, gesagt: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“? So viele Verheißungen hat er in Gleichnissen ausgesprochen – darüber, was uns erwartet, wenn wir nicht mehr auf dieser Erde sind, was im Reich Gottes zählt und wer dazugehört. Warum also noch zweifeln, wenn die Wahrheit frei macht?

Ein guter Freund

Wir lernten Reinhard Hauswirth 2016 kennen. Er war ein genialer Mundartdichter und erlebte leider nicht mehr die Veröffentlichung seiner Bücher. Auf unsere Anfrage schenkte uns seine Schwester nun eines der beiden erschienenen Werke. Es ist eine große Freude, darin zu lesen, und wir hören dabei förmlich Reinhards Stimme. Er war humorvoll und talentiert, und ich bin froh, ihn gekannt zu haben. Eines meiner Gedichte erinnerte ihn stark an seine Kindheit, und wir sprachen oft über die wesentlichen Dinge im Leben. Glaubensgespräche gaben unseren Unterhaltungen eine besondere Tiefe und Nähe.