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Wer war Nehemia

Nehemia war Jude (Vater Hachalja) und ist im 6. JH v. Chr. im Exil geboren. War dann am persischen Hof Mundschenk des Königs Artaxerxes I. Nehemia hat das Volk ermutigt, die Stadt Jerusalem wieder zu bevölkern und hat die Mauern in nur 52 Tagen erbaut und trotze dem Spott der Feinde.
Tore_von_Jerusalem.pdf
Vortrag

Es lohnt sich die Zeit zu nehmen und im Wort Gottes zu lesen, denn alles ist wahr. Die Schrift gibt uns Orientierung als Christen und stärken den Glauben. Denn was man weiß, kann einem keiner nehmen.

Die Archeologie in Israel forscht weiter und findet immer mehr Beweise über Gottes Volk und die Vergangenheit sowie den Verheißungen, die schon eingetreten sind.

Israel mit Aline – YouTube

Wie kam es dazu?

Eigentlich ist es fast wie ein Wunder, dass ich heute an der Orgel sitze.
Schon als Kind wollte ich gerne können, was mein Großvater mir vorlebte.
Gelernt habe ich nur ein paar Jahre Klavier aber durch die Möglichkeit in unserer kleinen Kirche mit einer echten Orgel zu spielen, reizte mich. Einmal habe ich eine Andacht begleitet, ein andermal „Offenes Singen“
angeboten, dann kam Corona und jetzt soll einmal im Monat wieder ein Gottesdienst sein, den ich ab und zu begleiten darf. Nächster Termin ist der 11. Januar 11:30 h, und meine Mutter wäre einen Tag vorher 100 Jahre alt geworden. Wie hätte sie sich gefreut …

Warum Jeremia mich bewegt

… ich bitte KI um eine kurze Berichterstattung über den Propheten Jeremia. Diese Zusammenfassung gibt mir neuen Mut, nicht aufzuhören das zu sagen, was der HERR mir aus seinem Wort zu erkennen gibt. Es geht nicht um Religionen, sondern um die Herzensbeziehung zum Allmächtigen HERRN.

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Der Prophet Jeremia – Leben, Berufung und Botschaft

Herkunft und Lebenszeit
Jeremia wurde in Anatot, einem kleinen Priesterort etwa 5 km nördlich von Jerusalem, geboren.Er stammte aus einer priesterlichen Familie; sein Vater war Hilkija. Seine Wirksamkeit erstreckte sich über eine dramatische Epoche: ca. 627–587 v. Chr., also die letzten Jahrzehnte des Königreichs Juda.

Berufung
Jeremia beschreibt seine Berufung als ein tiefes, persönliches Angerührtwerden durch Gott: „Bevor ich dich im Mutterleib bildete, kannte ich dich … zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“ Diese Worte zeigen, wie sehr Jeremia sich als von Anfang an getragen und beauftragt verstand.

Seine Botschaft
Jeremia wirkte in einer Zeit politischer Unsicherheit, sozialer Ungerechtigkeit undreligiöser Oberflächlichkeit. Seine Botschaft lässt sich in drei große Linien fassen:

  1. Warnung und Gericht
    Er kündigte die Zerstörung Jerusalems und des Tempels an, weil das Volk Gottes Bund gebrochen hatte. Diese Warnungen machten ihn extrem unbeliebt; er wurde verspottet, bedroht und verfolgt.
  2. Trost und Hoffnung
    Trotz aller Härte war Jeremia kein „Unheilsprophet“. Er sprach auch Worte, die bis heute zu den schönsten Hoffnungsbildern der Bibel gehören: Die Verheißung eines neuen Bundes, der ins Herz geschrieben wird (Jer 31). Die Zusage, dass Gott die Verbannten zurückführen und neu aufrichten wird.
  3. Innere Wahrheit statt äußerer Religion
    Jeremia betonte immer wieder: Gott will Herzensumkehr, nicht nur Rituale. Wahre Frömmigkeit zeigt sich in Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Treue.

Jeremia als Mensch
Jeremia ist einer der transparentesten Propheten: Er ringt mit Gott. Er klagt, zweifelt, weint — daher der Beiname „der weinende Prophet“. Seine sogenannten Konfessionen (z. B. Jer 20) zeigen eine verletzliche, mutige Seele. Gerade diese Mischung aus Stärke und Verletzlichkeit macht ihn für viele Menschen heute so nahbar.

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KI kann jedem Benutzer in allen Fragen zur Bibel zur Seite stehen.