Erwartungen
Ist es ein Recht und damit eine Erwartung an Christen, Nächstenliebe einzufordern? Sicher nicht, denn auch der Christ merkt schnell, wenn er nur des Selbstzwecks wegen ausgenutzt wird. Trotzdem möchte er dem Nächsten weitere Chancen geben, sich Gott zuzuwenden. Wenn das jedoch nicht fruchtet ist es besser zum Selbstschutz ihn Gott anzuvertrauen, der stärker ist als der Mensch. Den Weg mit Jesus zu gehen wurde bereitet, doch gehen muss der „Hilfesuchende“ selbst.
Der erste Schritt ist die Erkenntnis, dass man ohne Gott nichts tun kann, um aus der Misere herauszukommen. Dazu gibt es das hilfreiche Gleichnis vom verlorenen Sohn. Es handelt vom Menschen, die sich vom Vater das Erbe ausbezahlen lies und es vergeudet hat, bis er am Schweinetrog des Lebens angelangt ist…
So ist die Erkenntnis daraus… zuviel Hilfe wird niemanden zur Umkehr bewegen…
