iwi-lyrik

Jeder braucht den Glauben an die Auferstehung

Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift. 1 Korinther 15:3-4

Für mich bedeutet ein Leben mit Gott, bereit sein für den Tag des Herrn. Gemeinschaft mit ihm und den Seinen zu haben. Ihm die Ehre zu geben, die allein ihm gebührt. Das Ausharren bis zum Ende im Dienst, ist vor allem durch Sein Wort möglich, das uns auferbauen wird und neue Kraft für den Tag schenkt.

Es gibt viele Menschen, die Angst haben vor dem Sterben oder das sie niemanden mehr haben, der für sie sorgt. Doch werden sie merken, dass es der HERR selbst ist, der für jeden Tag das Nötigste gibt. Wir leben in der Fülle und der HERR schenkt uns voll ein. Deswegen sollten wir auch immer was übrig haben für die Armen, die einsam und mutlos sind, um ihnen eine neue Hoffnung zu geben durch die Heilsbotschaft mit Wort und Tat.

Suchet das Gute und nicht das Böse, auf dass ihr lebet und der HERR, der Gott Zebaoth, mit euch sei, wie ihr rühmt. Amos 5:14

Hast du ein gutes Gewissen?

Alle, die ohne Gesetz gesündigt haben, werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und alle, die unter dem Gesetz gesündigt haben, werden durchs Gesetz verurteilt werden.
Römer 2:12

Niemand ist ohne Verantwortung. Jeder Mensch hat ein Maß an Erkenntnis – sei es Gesetz, Gewissen oder innere Einsicht.

Niemand kann sich auf Wissen oder Zugehörigkeit berufen. Entscheidend ist nicht: „Ich kenne das Gesetz“, sondern: „Ich lebe danach.“

Alle brauchen Gnade. Denn weder die Heiden ohne Gesetz noch die Juden mit Gesetz erfüllen vollkommen, was sie wissen. Was wir brauchen ist eine Herzensbeziehung zu Jesus unserem Erlöser.

Mit Dank fallen wir vor IHM nieder und preisen seine Liebe. Amen

Jesu Bruder Jakob ermahnte

Naht euch zu Gott, so naht er sich zu euch. Reinigt die Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen.
Jakobus 4:8

Der Jakobusbrief redet tacheles. Für ihn war wichtig und das ist es wohl für jeden vom Geist Gottes und Glauben an das wahre Evangelium durchdrungenen Menschen bis heute: Bekehrt euch und bekennt einander eure Sünden, damit ihr gerettet werdet und die Seelen gesund werden.

Wer hört das heute noch gerne, wo doch alles tolleriert wird, sogar Unzuchtsünder die Ehe zwischen Mann und Frau gleichstellt. Das ist wohl der größte Hohn Gott gegenüber darüber noch Segen auszusprechen, wie es kürzlich ein bekannter Bischof tat.

Jesus spricht in Matth 18,6 „Wer aber einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde.“

Es wurde schon zu Noahs Zeiten Unzucht getrieben. Die Sintflut war das Ergebnis. Jetzt haben die Unzüchtigen den Regenbogen für sich in Anspruch genommen, um zu sagen… „es kommt keine Sintflut mehr“, denn der Regenbogen war das Versprechen Gottes, dass ER keine Sintflut mehr schickt.

Das kann man sehen wir man will, der Teufel verdreht die Wahrheit zu seinen Zwecken, denn er will, dass alle Menschen verloren gehen. Doch Gott lässt es nicht zu. Jesus ist der Weg zum Vater. Nach ihm kam der HlGeist. Er ist es auch, der uns lehrt und begleitet in Wahrheit und Gebet.