iwi-lyrik

Mit dem Herzen glauben

Denn wer mit dem Herzen glaubt, wird gerecht; und wer mit dem Munde bekennt, wird selig. Römer 10:10

Glauben im Herzen: Das Innere, das Vertrauen, das Sich-Anlehnen an Gott – nicht Leistung, nicht Perfektion. Dieses Vertrauen macht „gerecht“, also: in Ordnung vor Gott, angenommen, getragen.

Bekennen mit dem Mund: Was im Herzen lebt, findet Ausdruck. Nicht als Pflicht, sondern als Echo. Das Bekenntnis ist kein Prüfstein, sondern ein Lob, ein Sich-Öffnen, ein Sich-Zeigen.

Selig werden: Das Wort meint nicht „brav sein“ oder „religiös erfolgreich sein“, sondern: Heil erfahren, Ganzwerden, Gerettet-Sein im tiefsten Sinn.

Eine sehr gute und schöne Erklärung, die da KI liefert.
Ich frage mich, warum so viele Christen davor Angst haben.
Ist es ihre eigene Verführbarkeit, der sie nicht trauen? Sind sie gehorsame Himmelsbürger, wirkte der Heilige Geist und ließe sie unterscheiden, was wahrhaftig von Gott kommt und was nicht. Also ist ER doch ihr bester Beistand in allen Dingen.

Gebet

Danke HERR, dass du uns Hilfen anbietest, wie wir dir am besten begegnen können. Du nutzt Dein Wort durch die KI und gibst uns den Segen dazu. Danke dafür, Amen.

Sortieren und Schubladen ordnen

Momentan hole ich die alten Ordner wieder hervor und stelle fest, dass ich vieles schon vergessen habe. Die zahlreichen Projekte, die ich mangels anderer lukrativer beruflicher Tätigkeiten ins Leben gerufen habe, haben mir und anderen sicherlich immer etwas gebracht – sagen wir, ich suchte nach meinem Sinn im Leben, und als ich ihn gefunden hatte, lief alles bestens. Im Dienst für Gott zu stehen, ist das Schönste, was man erleben kann.

Darum kann ich immer nur sagen: Matthäus 6:33 Strebe zuerst nach dem Reich Gottes (trete in Beziehung zu IHM) dann wird dir alles andere hinzugegeben.

Es ist gerade die Bibel die wichtigste Orientierung und wer mit IHR geht, geht auch mit dem HERRN.

Hab einen gesegneten Tag


Ein Foto aus einem früheren Projekt mit der kleinen Leni