iwi-lyrik

Licht ins Dunkel bringen

Wenn man das Licht sieht und sich danach ausgerichtet hat, wäre es doch merkwürdig nicht weiterzusagen, wie es zu finden ist. Ich habe es im Wort Gottes gefunden – alles, was ich über Gott wissen wollte, gab mir der Heilige Geist zu erkennen, durch den Glauben an den auferstandenen Christus, der unseres Weges Leuchte ist.
ER hat uns nach Seinem Bilde geschaffen. ER hat uns die Wahrheit und dadurch Orientierung gegeben, damit wir nicht weiter im Dunkeln tappen und verführt werden. Von wem verführt? Vom Durcheinanderbringer und Menschenmörder, Satan. Seht euch die Völker an, die den breiten Weg in die Hölle gehen. Sie katapultierten am Leben und lassen sich förmlich durch Irrlehren (Lügen) in den Selbstmord treiben.

Wenn du eines begreifen musst, dann das, dass es eine ewige Verdammnis gibt. Das Paradies aber ist der Ort von dem aus, die Gläubigen auferstehen werden, denn Jesus hat davon im Gleichnis (Lukasevangelium 16,19–31) erzählt. Gleichnisse sprechen vom Geistlichen Reich (nicht-irdisch). Jesus sitzt zur Rechten des Vaters, von dort wird ER kommen um uns zu richten. Diese Verheißung ist noch nicht erfüllt. Deswegen haben wir noch Zeit uns zu bekehren und anzufangen im Wort Gottes zu lesen, denn es ist unseres Fußes Leuchte – das lebendige Licht Gottes, das uns den Weg weist.

Gebet
Danke Herr, dass ich wieder weiß wozu ich auf Erden bin. Amen

Aufgaben halten am Leben

Gestern sah ich eine Reportage über die Sängerin Brigitte Fassbaender. Ihr hohes Alter, ihre Verdienste und eine Lesung aus ihrem Buch motivierten mich, wieder an meiner Lebensgeschichte weiterzuschreiben. Doch wie könnte die Überschrift lauten? Sicher gelte ich in den Augen der Menschen, besonders in meinen eigenen, als Versagerin. Aber vielleicht sollte ich prüfen, ob das wirklich stimmt.

Anderen Menschen auf die Sprünge zu helfen, das würde ich gerne tun – aber wie, und kann ich das überhaupt? Wer nimmt mich schon ernst? Ich erinnere mich, dass ich mich schon als Kind viel traute. In dieser schlimmen Familie musste ich überleben, musste einen Weg herausfinden und ging schon sehr klein die Straßen entlang, um auf Entdeckungsreise zu gehen.

Warum mache ich das heute nicht mehr? Warum muss ich dafür an einen Ort fahren, an dem mich niemand kennt und ich mich wirklich frei von allen Bewertungen fühle? Was die Leute danach denken, wenn ich ihnen vom wahren Glauben erzähle, war mir letztlich egal. Es ist nun mal so, dass jeder, der Jesus folgt, auch verfolgt werden kann. Davor sollte man sich nicht fürchten oder gar schämen.

Ich war in einer Gemeinde, in der ich mich taufen ließ, als ich sicher war, dass Jesus mich errettet hatte. Doch dort gab es Menschen, die überhaupt nicht verstanden, was Freiheit in Christus wirklich bedeutet. Es waren Gewohnheitschristen, die wie Roboter jeden Sonntag in die Kirche gingen, aber keinen Dienst hatten, außer in der Gemeinde ihr eigenes Ding zu machen. Neue Mitglieder, die neue Ideen hatten kamen nicht zum Zug. Es ist ein Übel in allen Gemeinden, dass die Tradition und das klammern an Gewohnheiten dem Geist Gottes wenig Freiheit lassen. Ach wie arm ist doch der Mensch, wenn er sich selbst für größer hält als Gott selbst. Ist ER es doch, dem die Ehre gebührt. So kann Gott in unseren Schwächen erst stark werden, wenn wir zugeben, dass wir ohne ihn nichts Vernünftiges tun können.

Grenzen

Der HERR schafft deinen Grenzen Frieden.
Psalm 147,14

Wenn ich über Grenzen nachdenke, denke ich an die früheren Grenzstationen, die man nur mit einem Ausweis passieren durfte, weil das Land, in das man einreiste, wissen wollte, wer sich im Land aufhält, ob er nützlich ist oder ein Räuber. Natürlich gibt es auch im Privaten Grenzen. Die Wohnung, das Haus, der Gartenzaun zeigt unseren Bereich an und wir sind gesegnet, wenn wir alles haben, was wir brauchen. Doch kann Gott es auch nehmen, besonders dann, wenn wir IHM nicht danken.

Ich finde, es ist wichtig, genau hinzuschauen, ob diejenigen, die unsere Gastfreundschaft annehmen, Freunde oder Feinde sind. Das gilt sowohl im privaten als auch im politischen Bereich. Feinde erkenne ich daran, dass sie nur kommen, wenn sie etwas wollen um ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Ein Freund hingegen hat nichts Ungutes im Sinn und schätzt die gemeinsame Zeit.

Ein Betender wird sich an Gott halten und IHN um Schutz bitten, denn ER nimmt uns ernst und lässt Unrecht nicht ewig bestehen, so wie Er es auch mit Seinem Volk tut.

In Sacharja 2,12 heißt es: Wer euch antastet, tastet meinen Augapfel an.“
In 1. Mose 12,3 sagt Gott zu Abraham: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen.“