Und sprach zu ihnen: Wer dieses Kind aufnimmt in meinem Namen, der nimmt mich auf; und wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat. Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß.
Ich habe schon Kinder bei mir aufgenommen, auch wenn sie irgendwann wieder gegangen sind. Doch ich weiß, dass der HERR sie begleitet, denn ich bete für sie. Auch meine eigenen Kinder liegen in Seiner Hand. Die Zeiten in unserem Land haben sich leider zum Schlechten verändert, weil viele Frauen nicht mehr Mutter sein wollen. Sie sehen es nicht mehr als ihr größtes Geschenk von Gott, sondern eher als Last, nur Familienfrau zu sein. Woran das liegt? An der Verführung durch den Staat zu mehr Geld und Macht.
In christlichen Ehen gelten besondere Regeln, denn der gemeinsame Glaube verbindet das Paar in dem Bestreben, dem zu folgen, der das Leben schenkt und es mit dem Segen von Kindern bereichert. So eine Sichtweise schenkt Familienglück und ein Miteinander in Achtung voreinander. Nicht immer ist auch die christliche Familie unangefochten, doch sie weiß, wer HERR über allem ist.
So demütigt euch unter die starke Hand Gottes… führt immer wieder ins Gebet.