Wer für Gottes Wort unterwegs ist und Seine Existenz verkünden will, stößt oft auf große Anfechtungen und wird nicht verstanden. Wie kann ein Mensch Zugang zum lebendigen Gott finden? Wie kann jemand behaupten, Gott zu kennen? Tun das nicht alle, die sich Ihm mit kindlicher Liebe nähern – ob Muslime, Christen oder Juden? Vielleicht ist es eine Form von Einbildung, doch wie passt das zur Geschichte der Menschheit? Warum ließ Gott alles niederschreiben, wenn es nicht der Wahrheit entspräche? Gemeint sind die Verheißungen an Sein Volk, die Juden, und damit auch an uns Christen, die aus diesem Volk hervorgegangen sind. Hat nicht Jesus, der jüdische König und Friedefürst, gesagt: „Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“? So viele Verheißungen hat er in Gleichnissen ausgesprochen – darüber, was uns erwartet, wenn wir nicht mehr auf dieser Erde sind, was im Reich Gottes zählt und wer dazugehört. Warum also noch zweifeln, wenn die Wahrheit frei macht?