Ein Leben im Glauben

Bin über 20 Jahre im lebendigen Glauben.
Was heißt das eigentlich?

Ich glaube, dass das Wort Gottes wahr ist.
Nicht, weil ich es begreife, sondern weil ich darauf vertraue,
dass die Sache mit Jesus stimmt. Wahrer Mensch, wahrer Gott.
Verheißungen auf IHN hin, gab es bereits hunderte von Jahren zuvor, deshalb bin ich überzeugt, dass auch die restlichen Verheißungen noch eintreten werden.

Wir können die Endzeit-Zeichen gut erkennen, wenn wir in Matth 24 lesen, was Jesus darüber sagte. Es ist somit alle Mühe umsonst, die Welt retten zu wollen, denn das Gericht Gottes steht vor der Tür.

Deswegen ist es gut, sich für Jesus, den Retter über den Tod hinaus kennen und lieben zu lernen. Der Heilige Geist ist es, der uns dabei hilft.

Wie wir den richtigen Geist erkennen? An der Liebe, die ER zum Vater und Sohn bewirkt.

Identitätsfrage

Das Kind zweifelt,
nach den Rügen,
am ICH,
trotz der Lügen.

Ich soll nicht mehr ICH sein,
sondern nur so heißen.
Ich wär dann ein Geheimnis,
wie die ganz Leisen.

Der Schöpfer kennt mich,
das muss mir reichen.
Vor IHM sind die Menschen
alles die Gleichen.

Es hat dann Jesus kennengelernt
und sich nicht mehr von IHM entfernt.






Klagen oder jammern

Gäbe es keinen Unterschied, zwischen dem Klagen und Jammern, gäbe es auch keine zwei Gegriffe dafür. Die Klage wird im Zusammenhang von Mensch und Gott deutlich. Jona z. B. kommt ins Jammern, weil Gott die schlimmsten Sünder retten will. Ausgerechnet er soll Ninive, der verkommenen Stadt auch noch die Botschaft bringen. Trotzdem Jona sich drücken wollte, ließ Gott ihn nicht aus.

Ein Gedicht über Jona

Warum wählst du mich HERR,
nimm doch einen andern,
Einen der super aussieht
und gut ist im Wandern.

Wie ich daher komme,
nach den Tagen im Bauch,
ich meine Herr,
das sehen die doch auch.

Ja, sie werden sich fürchten vor dir,
und deinem Verhältnis zu mir.
Den Ungehorsam werden sie verlieren,
Ihre Buße wird sie umfunktionieren.

Genau das find ich so beschissen,
du solltest sie, statt mich dissen!
So jammerte Jona immer weiter.
Fazit: Jammern macht nicht gescheiter.

iwi

Die ganze Geschichte von Jona

https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/jona/1/1/#hl

Gedanken über Treue und Untreue

Treue und Vertrauen gehören zusammen.
Wie können wir noch vertrauen, wenn wir Untreue erfahren?
Gibt es überhaupt ein Leben ohne Untreue?

Wem sollen wir vertrauen und wie lange?
Ist Vertrauen zeit- oder situationsbedingt?
Kann man immer wieder neu vertrauen?

Wem denn?
Dem, der dich liebt.






Aktiver Vulkan

Noch vor ein paar Jahren waren wir im Januar auf La Palma. Dort war es um die 23°C warm und es hat uns sehr gut gefallen.

Ich sehe mir immer gerne auch Immobilien an, um mich hinein zu fühlen, wie es denn für immer dort wäre. Aber ehrlich gesagt habe ich da weniger gute Erfahrungen gemacht. Es gab da große Appartement-Häuser, die schon Jahre nicht mehr gepflegt wurden. Wenn auch die Wohnung mit den Möbeln schön war, so war die Anlage heruntergekommen. Da vergeht einem schnell die Lust auf ein dauerhaftes Ferienziel, besonders wenn der zunächst günstige Preis gleich um 25 % in die Höhe schnellte, weil wir Interesse zeigten.

Jetzt erinnert uns der Vulkan wieder an die Insel, denn genau diesen haben wir angesehen als er ruhte.

Kind in der Schüssel

Weggeschüttet
Ausgeleert
Es ist dennoch da
in Gedanken
als Seele
überall
da

Es lebt
weil Gott
den Odem gab
Das Kind
es ruht
in Abrahams
Schoß

Bis Jesus
kommt
um das Kind
von den
Toten
zu erwecken
Hoffnung

Urlaub vorbei

Seltsamerweise geht die Heimreise gefühlt schneller als die Anreise.

Warum ist das so?

Man hat eine Menge Gesprächsstoff dabei und neue Themen.
Wir unterhalten uns als hätten wir uns ewig nicht gesehen, dabei waren wir jede Minute zusammen – aber eben wo anders und unter anderen Bedingungen.

Wir erleben, wie in jedem Urlaub Humorvolles und Pannenreiches. Doch was soll´s… wir haben ihn wieder gut überstanden und freuen uns auf zuhause.

Was ist dran am Camping

Man hat sein eigenes Domizil dabei, kann von einem Ort zum andern reisen.
Bekommt immer wieder neue Nachbarn und es verändert sich um einen herum immer wieder alles, während man sich selbst in Gelassenheit übt.

Lesen, schreiben, essen, trinken, spielen, spazieren, radeln, Städtetouren, miteinander reden, abspülen, Müll entsorgen, Wasser auffüllen, Abwasser wegbringen.


Was ist anders als zuhause?

Alles und Nichts!

Die Wand

Gestern sah ich zum 2. Mal den Film an: „Die Wand“ von Marlen Haushofer (Autorin). Erst kürzlich dachte ich an den Film, als ich die Schauspielerin sah. Ich suchte nach ihrem Namen aber wie sollte ich sie finden, wenn ich ihn nicht weiß. Und gestern, siehe da, wie durch ein Wunder, durfte ich den Film nochmal sehen.

Der Film zeigt die Widersinnigkeit und das Eingeschränktsein des Lebens, genial dargestellt durch Martina Gedeck.

Heute – Ab in den Urlaub – ich freue mich darauf!