Die Gedichte drücken Lebensgefühle und Situationen aus, mit denen sich der Leser sehr gut identifizieren kann. Erfahrungen aus der Kindheit und Jugend werden durch die Illustrationen lebendig zum Ausdruck gebracht und geben dem Gesamtwerk eine ganz persönliche Note. Aus der Sicht des Gläubigen betrachtet, werden schwierige Situationen ins hoffnungsvolle Licht gestellt.

Das Gedichtbändchen ist eine Fortführung des ersten Werkes von Inge Witt. Sie möchte dem Menschen, der zum Teil im Zeitgeist gefangen ist, wachrütteln und ihm eine bessere Zukunft aufzeigen, die ihres Erachtens ohne Gottesbezug nicht möglich ist. Gerade weil Gott ewig ist, hat Er auch den Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Wo wir diese verbringen, wird einst wichtig für uns sein.

Viele Menschen denken, dass sie nicht mit Gott reden können. Doch das ist ein Irrtum.
Gerne möchte Inge Witt hier zeigen, wie es gehen kann.  Weisung durch das Wort Gottes bewirkt Gebet (Reden mit Gott).
Der Heilige Geist ist dabei Lehrer.

Das Buch wurde eigens zur seelsorgerlichen Selbsthilfe gestaltet. Es beinhaltet den Psalm 119, der wertvolle Richtungsweisungen beinhaltet und den Leser zum Schreiben anregen soll, sein ganz persönliches Gebet bzw. seine Erkenntnisse aus den Versen niederzuschreiben. Das Wort Gottes ist unseres Fußes Leuchte und wenn wir auch fallen, dann reicht Gott uns die Hand. Durch das Gebet erfahren wir seine Nähe.

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Die Klein-Kindergebete kennen viele noch aus ihrer eigenen Kindheit. Gerne erinnert man sich an die Zeiten, der Geborgenheit aus den Kindertagen. Die Zeichnungen sind zum Ausmalen für das Kind gedacht. So hat ihr Kind sein ganz persönliches Gebetsbüchlein. Es wäre schön, wenn sie als Erwachsene Beziehungspartner das Büchlein des Kindes als ebenso wichtig erachten, wie es selbst. Vermitteln sie eine gewisse Ehrfurcht vor Gott und falten sie die Hände, was in der heutigen Zeit so wenig der Fall ist. Das Kind braucht Behütung und Fürsorge, Geborgenheit und Liebe. Diese können wir aus dem Gebetsleben heraus erleben und weitergeben.

In diesem Buch sind Radiobotschaften nochmal neu aufgelegt worden, die aus einer Sammlung von alten Niederschriften stammen. Der Zustand war sehr schlecht zu lesen (auf Seidenpapier, ohne Abstand und Absatz), sodass sich die Autorin entschloss alles nochmal neu abzutippen, um das wertvolle christliche Gut für die Nachwelt zu erhalten. Verschiedene Missionare unter anderem die damals unter Christen sehr bekannte Corrie ten Boom, kommen im Buch zu Wort und erzählen über ihre Lebens-und Glaubenserfahrungen im missionarischen Dienst, der heute in vielen Ländern verboten ist.

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Überarbeitet und ergänzt 2019

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