Die Gedichte drücken Lebensgefühle und Situationen aus, mit denen sich der Leser sehr gut identifizieren kann. Erfahrungen aus der Kindheit und Jugend werden durch die Illustrationen lebendig zum Ausdruck gebracht und geben dem Gesamtwerk eine ganz persönliche Note. Aus der Sicht des Gläubigen betrachtet, werden schwierige Situationen ins hoffnungsvolle Licht gestellt.

Das Gedichtbändchen ist eine Fortführung des ersten Werkes von Inge Witt. Sie möchte dem Menschen, der zum Teil im Zeitgeist gefangen ist, wachrütteln und ihm eine bessere Zukunft aufzeigen, die ihres Erachtens ohne Gottesbezug nicht möglich ist. Gerade weil Gott ewig ist, hat Er auch den Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt. Wo wir diese verbringen, wird einst wichtig für uns sein.

Viele Menschen denken, dass sie nicht mit Gott reden können. Doch das ist ein Irrtum.
Gerne möchte Inge Witt hier zeigen, wie es gehen kann.  Weisung durch das Wort Gottes bewirkt Gebet (Reden mit Gott).
Der Heilige Geist ist dabei Lehrer.

Kindergebete aus alten Zeiten von Großmüttern überliefert, helfen schon im frühen Kindesalter eine Gottesbeziehung aufzubauen. So bekommen Kinder das Gefühl von Geborgenheit auch wenn sie manchmal von Angst beseelt sind. Die Gottesbeziehung wird besonders auch in Notzeiten wichtig. Kinder die beten haben das Gefühl beschützt zu sein und verlieren Unsicherheiten.

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